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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Adrian Kane am Di März 17 2015, 17:55

Ich wollte mal auf den Busch klopfen und in die Runde fragen, ob ein offenes und leicht zugaengliches Rollenspiel in einem ueberschaubaren Setting im Sinne von Neueinsteigern waere – oder vielleicht auch fuer Leute, die wenig Zeit zum posten haben. So eine Art erweiterte Version der Taverne, moeglicherweise mit Stadt drumherum. Es scheinen doch einige der Neuanmelder schnell wieder zu verschwinden, was natuerlich bis zu einem gewissen Grad normal ist. Es kommt wohl auch nicht jeder zum RS schreiben hierher. Aber diejenigen, die dies tun und nur Spiele finden, die schon eine Weile laufen, wuerden vielleicht eine Schreibmoeglichkeit begruessen um die Zeit zu ueberbruecken. Besonders wenn der Einstieg relativ leicht ist und man sich nicht erst durch 200 Posts wuehlen muss  ^^

Die groesste Herausfoerderung hierbei waere sicherlich ein Setting zu finden, was viele Leute anspricht. Und natuerlich gaebe es dann wohl keine grosse epische Handlung aber kleinere Quests liessen da sicher bewerkstelligen.

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Umbra am Do März 19 2015, 07:13

Ich finde, das ist eine gute Idee/Übergangslösung für Neulinge und Leute mit Zeit und Lust. Ich habe momentan keinen Bedarf, aber würde dir helfen, das zu organisieren. Smile

Was das Setting betrifft, könnte man hier ein klassisches Fantasysetting mit Menschen, Elfen, Orks etc. als Grundlage wählen. Man könnte (bei Bedarf) mehrere Plots parallel in einzelnen Themen laufen lassen. Mir stellt sich die Frage, ob es freie Rollenspiele sein sollen (die versanden ja zumeist sehr schnell) oder ob sich ein oder mehrere Leute bereiterklären, die Spielleitung zu übernehmen? Der oder die SLs könnten eine Reihe von Plotvorschlägen machen, aus denen dann bei Bedarf gewählt werden kann.

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Gast am Do März 19 2015, 14:18

Die Idee ist gut.
Zuerst einmal muss man, wie ihr erwähnt habt, ein Setting finden dass möglichst viele Leute anspricht. Da kann jetzt darüber diskutieren was am besten geeignet ist. Ich persönlich bevorzuge es wenn es nicht ZU klassisch ist, aber ich spreche ja nicht für die breite Masse  ^^‘

Der Vorschlag von Umbra mehrere separate Geschichten, die alle ein eigenes Thema kriegen zu machen halte ich für eine gute Idee.
Das alles in derselben Welt spielt, hätte den Vorteil, dass man wenn eine Geschichte abgeschlossen ist und man bei der nächsten/einer anderen Geschichte einsteigt, entweder einen neuen Charakter erstellen kann oder auch "frisch" mit seinem alten starten kann.

Ich wäre jedenfalls dabei.
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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Adrian Kane am Do März 19 2015, 18:31

Danke zunaechst fuer die Rueckmeldungen.

Also frei insofern, dass jeder einfach jederzeit einsteigen kann (Voraussetzung ein kurzer Post in der Charaktervorstellung, Name, Rasse, Geschlecht, Aussehen, mehr Infos waeren optional). Wuerde eine kleine Gruppe zB in der Taverne sitzen und Plaene schmieden koennte ein anderer Charakter sich zunaechst als Beobachter dazuschreiben, den Leuten folgen und gegebenenfalls dann (nach kurzer Absprache) in die Handlung integriert werden. Oder derjenige koennte der Gruppe folgen und dann erstmal sein eigenes Ding machen, je nach Wunsch.

Mir schwebte grob eine Stadt mit Ausgangssperre vor, moeglicherweise sogar mit Sperren oder zumindest strengen Kontrollen innerhalb der einzelnen Viertel. So kann man sich einfacher ueber den Weg laufen und die Welt hinter den Toren ist erstmal zweitrangig. Klassisches, aber nicht zu klassisches, Fantasy kam mir auch zuerst in den Sinn. Vielleicht eine aristokratische Elfenelite die andere Rassen unterdrueckt, sowas in der Art, muss aber nicht sein, kam mir nur gerade in den Kopf. Was wuerde dir denn gefallen Voryen?

Ich bin sehr gerne bereit einen Charakter spielleitend in einem Plot der Welt zu spielen. Im besten Fall wuerde sich das, wie ja schon geschrieben wurde, in eine Art Gemeinschaftsprojekt entwickeln, mit Plots parallel in einzelnen Themen.

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Fade am Do März 19 2015, 21:04

Sehe Umbras Einwand bezüglich des/der Leiter als berechtigt an.. wenn mich mmorps eines gelehrt haben, dann dass es aktive Schreiber benötigt, um eine Welt lebendig zu halten. Im Sinne einer (relativ) offenen Welt wären das streng genommen 2 pro Plot (um Leben zu vermitteln ohne sich dabei doof vorzukommen, weil man mit sich selbst rpt).. Das Tavernenprojekt war ja für nichts anderes vorgesehen (also als Art Gemeinschaftsprojekt).. Natürlich lässt sich mit einem stimmungsvollem Hintergrund ein guter Grundstein legen, aber letztendlich wären die freiwilligen Leiter dazu verdammt, die Welt auch in Zeiten lebendig zu halten, in denen keine interessierten Mitschreiber etwas zur Handlung beitragen würden (wäre sie inaktiv wie die Taverne würde sie auch Neulinge nur schwerlich ermutigen, sich einzuschreiben).
Eigentlich wäre ich sogar für die Idee (weil es im Grunde so etwas wie eine portierung eines MMORP`s in eine Forenumgebung wäre). Es fällt mir leider nur etwas schwer, dabei an einen längerwärenden Erfolg zu glauben (wieviele von uns haben soviel Kapazität übrig um konsequent so ein Projekt zu pflegen und das auf unbestimmte Zeit?).

Hätte ich nicht schon 2 SL Verpflichtungen, würde ich gerne mit soetwas wie der Schottenstory Leben in so einer Welt verstreuen nur Hand aufs Herz könnte ich nicht sagen, auf wie lange und mit wieviel Energie ich sowas konsequent und regelmäßig aufrecht erhalten könnte. Wenn man alleine Schreibt rennt die Zeit nur so wenn man in großen Gruppen schreibt vergeht oft sogut wie keine Zeit .. Mit unabhängigen Plots müssten das die unterschiedlichen SL`s auch miteinander abstimmen..
Als alternative müsste man vielleicht mögliche Plots als cold-Standby bereit halten, auf die Neulinge eingehen könnten und für die man für den Fall, dass sich jemand dafür interessiert auch sowas wie einen Spielleiter bereit hätte..
Naja vielleicht sehe ich die Idee auch zu negativ, nur hat sich mein Plotverständnis im Bezug auf Foren- und Echtzeit RP im letzten Jahr eben so entwickelt, dass ich offenes RP in reiner Schriftform ausserhalb einer eingespielten Gemeinschaft für langfristig schwierig erachte..

Auch die Erfahrung mit dem Internatsrp hat zu meiner Meinung beigetragen. In einer freien Welt müssen eigentlich noch mehr Regeln im Vorfeld festgelegt sein, als in einem geschlossenen Plot - schlicht weil die Charaktere mehr dürfen und es damit auch mehr gibt was geklärt sein muss. Will damit eigentlich nur sagen, dass der administrative Aufwand, so ein "Auffangbecken" für Neulinge offen zu halten höher sein könnte, als bei gewöhnlichen Plots..
Wenn jemand genug Zeit besitzt um einen Newbiefreundlichen Plot zu leiten, hätte ich eigentlich eher ein Prinzip wie beim Klingen RP vorgeschlagen, in dem die Spieler unter "gewöhnlicher" Leitung (relativ) frei agieren können und eben eine Auswahl über mehrere kleinere in sich geschlossene Abenteuer dafür haben. Grundsätzlich könnte man so eine Stadt schon für soetwas hernehmen.. es müsste nur initial geregelt sein, wo und wie die neuen Chars ihre Aufgaben bekommen.. Die Questgeber müssten dann auch nur aktiv werden, wenn ein(oder mehrere) Spieler/Char(s) an sie herantritt und dann seinen/ihren Weg begleiten. In Zeiten der inaktivität würde der Plot werbung in Form eines Schwarzen Questbretts für sich machen (wie bei den Klingen).
Wenn es keine Vorgaben gäbe, wäre es im Grunde ja genau wie mit der Taverne, wo eigentlich niemand wüsste was er tun soll/darf und was nicht..

Puh.. ich hoffe meine Gedanken soweit verständlich herübergebracht zu haben..

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Adrian Kane am Mo März 23 2015, 16:57

Du sprichst ein paar gute Punkte an. Vielleicht sehe ich ja auch die Idee zusehr durch die rosarote Brille, da ich mit relativ freien/offenen Forenrollenspielen ohne direkten Spielleiter angefangen habe, in denen viele Leute oft auch nur eine Weile lang Alltagstrott ihres Chars beschrieben haben und sich dann immer mal wieder fuer etwas Gemeinsames zusammengefunden haben. Aber das ist auch nicht jedermans Sache. Wenn ueberhaupt, wuerde ich vorschlagen am Anfang nur einen einzigen Thread zu haben mit ein paar "anregenden" Vorgaben, was zur Zeit in der "Welt" bzw der Stadt passiert. Gerade mit etwas wie Ausgangssperre und aehnlichen Repressalien haette man ja durchaus was zu schreiben, zumindest wuerde mir persoenlich da einiges einfallen.

Aber es sollte ja vor allem eine Diskussion werden und nichts von dem was ich bislang vorgeschlagen habe ist in Stein gemeisselt oder muss ueberhaupt unmgesetzt werden, also wenn noch wer Vorschlaege oder Meinungen hat, gerade Neulinge, nur zu.

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Beitrag von ThaHummel am Mo März 23 2015, 19:07

Was immer viel Antrieb in so einer abgeriegelten Umgebung verursacht ist Ressourcenknappheit.
Spätestens sobald größere Teil der Bewohner das Gesetz brechen muss, um durchzukommen oder auch nur einen Hauch Luxus zu schnuppern, ist eigentlich immer für Material und Spannung gesorgt.

Das würde dann aber auch zumindest ein wenig Spielleitung erfordern, einfach mal um klarzustellen was sich wo in welchen Mengen befindet.
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Beitrag von Quinn am Mo März 23 2015, 20:29

Ich bin zwar kein Neuling, hätte aber gerade Zeit und würde mich gern auch noch einmal an einem offenen RPG versuchen. Spielleitung würde ich nur ungern komplett übernehmen, würde den Spielleitern aber unterstützend zur Seite stehen, sollte es so kommen.
Was die Spielwelt an sich angeht, denke ich könnte man mit so einer Stadt mit Ausgangssperren und so bestimmt viel anfangen. Beim klassischen Fantasy ist finde ich das Problem, dass man wieder irgendwie festlegen müsste was alles erlaubt ist und was nicht, sowohl was Wesen und Fähigkeiten angeht, weil das ja doch ein ziemlich weites Feld mit recht vielen Möglichkeiten ist. Sollte aber das Klassische bevorzugt werden, würde ich trotzdem mitmachen.

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Beitrag von ThaHummel am Mo März 23 2015, 21:37

Ich denke auch etwas "gemischtere" Settings sind okay, so in Richtung der neueren Final Fantasys, wo klassische Magie und Fabelwesen mit riesigen Technoaparaten koexistieren. Das wichtigste sollte sein, einfach die Möglichkeiten einzuschränken. Sofern das klappt, kann ja jeder etwas vorschlagen, das er gerne sehen würde.
Was ich mir da vorstelle wäre das jede Rasse EINE und nicht mehr definierende Fähigkeiten hat, und eben jeder Charakter EIN hervorstehendes Talent hat.
Beispiele:
-Vogelmenschen können nunmal fliegen, sind sonst Durchschnitt
-Steingolems, durch handelsübliche Waffen kaum verwundbar, sonst Durchschnitt.
-Oger, lächerlich große Körperkraft, sonst Durchschnitt
-man setzte dies so lange fort, wie man Einfälle hat.

Was die offene Struktur angeht: da wir ja ohne Probleme Unterforen erstellen können, kann man ja eigentlich jeden nennenswerten Sektor des Spielgebiets als ein Unterforum aufbauen, so das die Charaktere den Aufenthaltsort (relativ) frei ändern können und nicht ein Storyarc komplett abstirbt, weil dort ein einzelner Spieler nicht mehr schreibt. Man sollte nur aufpassen, das es nicht überpopuliert und keine 7 verschiedenen Geschichten in einem Sektor laufen, sondern das das ganze etwas verteilt bleibt.


Zuletzt von ThaHummel am Di März 24 2015, 01:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Adrian Kane am Di März 24 2015, 00:37

Hummel hat Recht, Not macht erfinderisch. Und generell ist natuerlich jeder willkommen ^^

An der Spielleitung soll es nicht scheitern. Ich wuerde nicht nur mit einem Charakter mitmischen sondern auch gerne hier und da einschreiten falls notwendig und wenn Vierna auch noch ein Auge auf die Dinge hat dann umso besser, besonders mit meinen komischen Arbeitszeiten.  

@ThaHummel schrieb:Was die offene struktur angeht: da wir ja ohne Probleme Unterforen erstellen können, kann man ja eigentlich jeden nennenswerten Sektor des Spielgebiets als ein Unterforum aufbauen, so das die Charaktere den Aufenthaltsort (relativ) frei ändern können und nicht ein Storyarc komplett abstirbt, weil dort ein einzelner Spieler nicht mehr schreibt. Man sollte nur aufpassen, das es nicht überpopuliert und keine 7 verschiedenen Geschichten in einem Sektor laufen, sondern das das ganze etwas verteilt bleibt.

Yup. Wobei ich vorschlagen wuerde anfangs wirklich bei einem Thread zu bleiben und schauen wie es laeuft. Wenn es zu dem Punkt kommt, an dem zuviel passiert kann man immer noch weitere aufmachen. Als Einstiegsviertel koennte man dann ja das "Hafenviertel" nehmen um einfach mal einen Vorschlag gemacht zu haben, der Name laesst sich ja noch aendern. Wenn genug Leben in der Bude ist, koennen weitere Sektoren dazu kommen.

Was die Rassen und das Setting betrifft koennen gern mehr Vorschlaege gemacht werden. Was ich persoenlich gerne sehen wuerde, ist eine Welt in der Menschen schlecht behandelt werden von anderen Rassen, gar unterdrueckt und versklavt werden  Fies
Ist aber auch kein Muss, spukte mir nur schon laenger im Kopf herum. Ich habe jetzt erstmal noch drei Nachtschichten vor mir, wo ich mir dann auch nochmal meine Gedanken machen kann.

Edit: Ein Gedanke noch zu Magie und dergleichen. Da man das Rad ja nicht staendig neu erfinden muss, koennte man sich hier beim Klassiker Baldur's Gate II bedienen, wo das Wirken von Magie ohne korrekte Lizenz der Behoerden unter Strafe steht. Natuerlich kann sich erstmal keiner so eine Lizenz leisten... Ugly

Weitere Ideen, Kommentare, Anregungen sind immer gern gesehn.

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von carver am Mi März 25 2015, 19:15

Hallo! Hab mich extra registriert weil ich Lust auf ein ForenRPG hatte und gesehen habe, dass Eines hier in den Startlöchern steht. Würde also auch gerne mitmachen.

Ich hätte einen Vorschlag, der bestimmt nicht unumstritten sein wird aber für Leute, die Werktags nicht allzu viel Zeit haben (wie mich zum Beispiel :> ) die Teilnahme etwas erleichtern würde. Und zwar: Zeichenbegrenzung! Wurde sowas schon mal ausprobiert?
Der Vorteil in meinen Augen wäre, dass man einerseits gezwungen ist kreativer mit Sprache umzugehen, um trotz Limitierung authentische, interessante Storybeiträge zu verfassen.
Andererseits ist es leichter sich auf den neuesten Stand zu bringen, weil die Fülle an Text geringer ausfällt.
Was haltet ihr davon?
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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Gast am Do März 26 2015, 15:52

Sorry, dass ich mich erst jetzt melde.
Ihr habt schon Recht, dass es zumindest eine gewisse Leitung braucht.
Was die Rassen angeht, sollte man es nicht übertreiben, da der Einstieg in die Geschichte leicht sein sollte. Da will man dann nicht erst einmal Informationen zu über 100 Rassen lesen. Ich würde es auf 3-4 Rassen beschränken und dabei nicht zu viele Vorgaben darüber machen was sie können dürfen und was nicht. Klar es braucht Regeln und Beschränkungen da es sonst im Chaos versinkt, aber wenn man es eben übertreibt, dann wird der Einstieg auch schwerer. Man muss ein gesundes Mittelmaß finden.
Auch würde anfangs ein Thread für die Story reichen, wie Adrian schon geschrieben hat. Es sind ja schließlich auch nicht immer etliche neue Leute im Forum.
Worin ich noch eine gewisse Hürde sehe ist die Präsentation. Man muss erkennen dass die Geschichte für Quereinsteiger gedacht ist und jeder mitmachen kann.

Die Idee mit der abgeriegelten Stadt ist gut.
Bei den Rassen schlage ich, wie gesagt, 3-4 vor.
Bei der Magie könnte man es so machen wie Adrian sagte, oder man macht sie allgemein schwächer als in den meisten Geschichten.
Bei der Menschendiskriminierung bin ich dabei.
Was das Startgebiet angeht hätte ich einen anderen Vorschlag. Das Hafenviertel bei einer abgeriegelten Stadt wäre nicht soooo aktiv und wahrscheinlich schwer bewacht. Ich schlage eher ein Marktviertel oder so eine Art Theater/Künstlerviertel. Da wäre es sowohl realistisch dass ein reicher Elf auftaucht als auch ein ärmlicher Mensch. War nur ein Beispiel.
Zum Schluss noch die Zeichenbegrenzung. Da bin ich persönlich klar dagegen. Manchmal habe ich Mühe zu schreiben, dann schreibe ich natürlich weniger. Allerdings kann es auch so gut laufen, dass ich dann nicht plötzlich aufhören will nur weil es eine Zeichenbegrenzung gibt.
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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Quinn am Do März 26 2015, 18:50

Voryen schrieb:Worin ich noch eine gewisse Hürde sehe ist die Präsentation. Man muss erkennen dass die Geschichte für Quereinsteiger gedacht ist und jeder mitmachen kann.

Man könnte ja in die Beschreibung irgendetwas mit "Offenes Rollenspiel, vor allem für Neueinsteiger" schreiben, oder so ähnlich.

Das mit der abgeriegelten Stadt und Menschendiskriminierung fände ich auch interessant.
Was die Rassen angeht schließe ich mich Voryen an, 3 bis 4 würden denke ich reichen. Welche das sind, können wir ja dann noch besprechen.
Was die Magie angeht bin ich momentan etwas unkreativ, da bei mir schon feststeht, dass mein Charakter wohl keine Magie beherrschen wird, da ich bereits im Klingen-RPG einen Magier spiele.
Ein Theater/Künstler-Viertel würde ich auch einem Hafen-Viertel vorziehen. Da hat man denke ich einfach mehr Möglichkeiten. Außerdem habe ich nicht die geringste Ahnung von Schiffen Baeh Was aber nicht heißt, dass ein Plot nicht auch mal in der Hafengegend spielen kann.
Und ebenso wie Voryen bin auch ich gegen ein Zeichen-Limit, weil das den Schreiber genau so wie ein Zeichen-Minimum irgendwo doch einschränken würde. Und vor allem soll dieses RPG ja vor allem für Neueinstieger gedacht sein, da denke ich wäre es eher ungünstig, gleich so etwas wie ein Zeichen-Limit einzuführen.

@carver: Schön, dass du gleich so tatkräftig dabei bist, nur solltest du dich zuerst im Federwelten-Cafe vorstellen, bevor du hier mitschreibst, damit wir wissen, mit wem wir es ungefähr zu tun haben Wink

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Beitrag von Adrian Kane am Fr März 27 2015, 00:19

Hey carver, wilkommen. Ich muss da Vierna und Voryen bzgl. der Zeichenbegrenzung recht geben. Sowas passt eher in den Schreibwettbewerb als ins Rollenspiel. Ich verstehehe deinen Gedanken dahinter, allerdings kann ich mir nicht vorstellen, basierend auf den hier exisitierenden Rollenspielen, dass die Textfuelle sooo enorm sein wird, dass du Freitag Nachmittag oder Samstag morgens davon erschlagen wirst. Hoffe du laesst dich davon nicht von der Teilnahme entmutigen Wink

Drei bis vier Rassen hatte ich auch im Kopf. Auch hier kann man spaeter bei Bedarf und Interesse nochmal drann schrauben aber fuer den Anfang reicht das. Unterdrueckte Menschen haetten wir. Elfen wuerde ich definitiv gern auch reinbringen.

Okay das Hafenviertel war eh nur ein Arbeitstitel, euer Vorschlag hat mehr Schreibpotential, wo ein Marktviertel mit wohlhabenden Haendler, da ist sowas wie eine Diebesgilde auch nicht fern, vielleicht sogar zwei konkurrierende? Wer weiss.


Frage: Goetter? Gibt es da Vorstellungen oder Vorlieben? Mir gefaellt ja eine vielfaeltige Goetterwelt.

Ja die Beschreibung/ Praesentation...mh, basierenden auf dem, was wir bislang haben, werde ich es hoffentlich schaffen eine Art Grundgeruest inkl. kurzem Hintergrund innerhalb der naechsten Tage zu erschreiben. Und ja, es sollte in der Tat den "offenen", Ein- und Quereinsteigerfreundlichen Charakter reflektieren.

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Beitrag von carver am Fr März 27 2015, 17:29

Nee, entmutigen lassen werde ich mich nicht :D Werde versuchen mir die Zeit zu finden. Eine Frage noch: sind NPC's erlaubt und wenn ja, inwieweit kann man die einbeziehen?
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Beitrag von Adrian Kane am Fr März 27 2015, 19:17

Freut mich zu hoeren ^^
Ich wuesste zunaechst nicht, was gegen die Verwendung von NPC spricht, wenn du welche in deine Posts einbinden willst, nur zu. Wenn sie anfangen eine groessere, wiederkehrende Rolle zu spielen wuerde ich darum bitten, sie in die Charaktervorstellung als NPC mit reinzunehmen. Zu "wichtig" innerhalb des Geschehens sollten sie aber erstmal bitte nicht sein.

Vielleicht schwebt mir aber auch gerade eine andere Nutzung von NPC vor als dir, wie genau hattest du dir das vorgestellt?

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Beitrag von carver am Fr März 27 2015, 19:44

So in etwa habe ichs mir auch vorgetellt. Ich mag halt Dialoge und spiele mit dem Gedanken meinem Char eine Art Begleiter an die Seite zu stellen, der zwar selten aktiv in die Handlung eingreift aber sich zumindest mit ihm und den anderen unterhält. Kann dazu entsprechend auch eine Charaktervorstellung erstellen, kein Ding.
Bringt mich zu der nächsten Frage: schreibt man hier eigentlich immer nur für seinen eigenen Char oder kann man die Anderen in den eigenen Posts auch sprechen und handeln lassen?
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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Adrian Kane am Fr März 27 2015, 20:01

Ich hatte frueher auch schonmal mit so einem Begleiter geliebaeugelt, also nur zu.

Bei der zweiten Frage haengt es vom Spieler ab. Es gibt Leute, die moegen dies aus Prinzip nicht, mir ist es eigentlich generell recht, solange es zu meinem Charakter passt und du ihn jetzt nicht vom Dach springen laesst Grins
Generell muss man halt immer damit rechnen, dass der andere Spieler halt andere Vorstellungen hat und man gegebenenfalls den Post editieren muss.

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Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger? Empty Re: Ein offenes Rollenspiel fuer Neueinsteiger?

Beitrag von Quinn am Sa März 28 2015, 09:48

Eine Diebesgilde hatte ich auch im Hinterkopf, da mir aufgefallen ist, dass ich in einem RPG noch nie einen Dieb gespielt habe, dieser aber meine bevorzugte Klasse bei diversen Rollenspiel-Games ist.
Daher hatte ich überlegt, ob mein Char vielleicht sogar an der Spitze der Gilde bzw. einer der Gilden (sollte es mehrere geben) steht, wenn es von eurer Seite keine Einwände gibt.

Zu den Göttern: Grad in einer Welt mit mehreren Rassen finde ich Monotheismus auch nicht wirklich passend. Vor allem wenn zum Beispiel die Elfen die Menschen unterdrücken und dann vielleicht auch noch Orks oder ähnliches herumlaufen kann ich mir rein logisch schlecht vorstellen, dass alle an denselben Gott glauben. Daher wäre ich auch für mehre Götter, wobei es auch hier nicht überhand nehmen sollte. Vielleicht je einer pro Elemente, der dann vielleicht noch ein paar kleinere Aspekte dazu bekommt (bei Wasser würde zum Beispiel Wissen und Weisheit noch recht gut dazu passen), und dann vielleicht noch solche wie Schatten, Arbeit/Handwerk/Handel und so in der Art.

Was die Charaktere angeht bin ich es gewohnt, dass jeder nur seinen eigenen schreibt, zumindest größtenteils. Daher würde ich es ganz gern dabei belassen, dass niemand anderes meinen Charakter benutzt. Sollte es wirklich mal sinnvoll oder nötig sein, dann kann man mich auch gern fragen, da stelle ich mich dann auch nicht quer. Man kann ja dann leicht absprechen, wie der Char handelt und entsprechend kann ein anderer Spieler das dann einbauen.

Edit: In welcher Zeit soll das ganze eigentlich spielen? Bei verschiedenen Rassen, mehreren Göttern und Diebesgilden denke ich immer an irgendetwas mittelalterliches, wobei das mit der abgeriegelten Stadt eher nach Post-Apokalypse klingt, bzw. irgendwie ziemlich modern...

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Beitrag von Adrian Kane am Sa März 28 2015, 15:35

Vielleicht eher so in Richtung Renaissance. Ich dachte mir, dass zB fruehe Schiesspulverwaffen durchaus vorhanden, in der Gesellschaft aber relativ verpoehnt sind, da eine Erfindung der Menschen. Natuerlich werden sie in gewissen Kreisen dennoch genutzt. Und da wir gerade dabei sind, wenn du dich an der Sache mit der Gilde versuchen willst, meinen Segen haettest du. Sicher gaebe es dann noch zumindest eine konkurrierende Gilde, welche dir das Leben schwer macht und moeglicherweise wird ein Kopfgeld auf dich ausgesetzt sein ^^

Die Abriegelung der Stadt wird nicht nur durch die lokale Miliz/Militaer gewaehrleistet sondern ist vor allem magischer Natur. Ich sitze quasi gerade an diesem Aspekt, im Moment tendiere ich dazu, dass einflussreiche Buerger, welche das Viertel verlassen duerfen, eine Art Muenze/Brosche oder aehnliches besitzen, welche ihnen erlaubt ungehindert durch die Barriere zu schlendern.

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Beitrag von Quinn am So März 29 2015, 21:59

Renaissance klingt gut, genau so wie das mit der magischen Grenze. Dass manche mit einem gewissen Gegenstand durch die Barriere können finde ich auch gut, aber ist eine Münze/Brosche dafür nicht ein bisschen zu einfach zu klauen? Da denke ich mir würden diese einflussreichen Heinis reihenweise ausgeraubt werden. Und wo wir grad wieder bei den Dieben sind: nachdem ich gerade mal wieder die Diebesgilden-Quest in Skyrim durchspiele habe ich da schon richtig Lust drauf Grins Konkurrierende Gilde, klar, wieso nicht, immer her damit Wink Ein Kopfgeld wird mein Char nur zu Beginn wohl noch nicht haben, da ich ihn erst einmal als den "geheimen" Kopf der Gilde spielen würde, aber was nicht ist kann ja noch werden Reib

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Beitrag von Adrian Kane am Mo März 30 2015, 19:34

Ich habe mal einen ersten sehr groben Entwurf fertig gestellt.


Rassen:
Menschen - 150 Zyklen ist es nun her, dass der grosse Krieg mit einer vernichtenden Niederlage der Menschen vor den Toren Ashalas, der ewigen Stadt, endete. Die wenigen Ueberlebenden, welche sich bedingungslos den siegreichen Streitkraeften des Praefektoriums unterwarfen, wurden als rechtlose Arbeiterklasse versklavt und fristeten seit jeher ein Leben im Schatten ihrer Herren. Obschon die Restriktionen gegen ihre Rasse in juengeren Jahren leicht gelockert wurden, sind die kurzlebigen Menschen nach wie vor dazu verdammt 15 Zyklen ihres Lebens niedere Arbeiten zu verrichten, bevor sie ein eingeschraenktes Buergerrecht zugestanden bekommen.

Elfen – Etwas groesser gebaut als die Menschen erheben die langlebigen Elfen den Anspruch darauf, Ashala vor Urzeiten errichten zu haben, obschon juengste archaeolgische Funde auf eine noch aeltere, unbekannte Erbauerrasse schliessen lassen. Die zwei einflussreichsten Familien stehen seit dem Ende des Krieges in einer subtilen, aber blutigen Fehde um mehr Einfluss im Praefektorium.

Myl’ir – Eine reptilartige Unterart der Elfen, die besonders durch ihre Kampfeslust und leicht dunklere geschuppte Haut mit geschlitzten Pupillen auffaellt. Haarlos und etwas muskuloeser gebaut als der durchschnittliche Elf, sind die Myl’ir ebenso langlebig und einflussreich wie ihre entfernten Verwandten. Beide Rassen teilen sich seit ueber tausend Zyklen die Macht in Ashala und bilden das Herz des Praefektoriums.

Vierte Rasse?

Kurze Beschreibung des Handelsdistriktes:
Ashala – Handelsdistrikt

Grenzt suedlich gegen die imposante Mauer der Stadt und wird durch den durch den Stadt fliessenden Fluss Frenyil in der Mitte zweigeteilt. Hier findet man Mitglieder aller Rassen und aller Berufungen, wobei die reiche Oberschicht sich mit privaten Wachleuten im Nordosten des Distrikts quasi verbarrikadiert hat, um dem immer staerkeren Treiben der Diebesgilden Einhalt zu gebieten. Seit nunmehr einem Zyklus herrscht in Ashala eine vom Praefektorium verhaengte Ausgangssperre, welche mittels arkanen Barrieren zwischen den Distrikten aufrecht erhalten wird. Besondere Buerger und einige wenige Haendler der Stadt haben die Moeglichkeit sich nach wie vor frei innerhalb der Mauern zu bewegen, doch weiss man zu diesem Zeitpunkt nichts genaueres darueber. Wer dickkoepfig genug ist, wird rasch feststellen, dass die Barriere nicht nur scheinbar undurchdringlich ist, sondern sich ebenso durch die Kanalisation erstreckt, wobei Wasser und aehnliches ungehindert fliessen kann. Bis zum heutigen Tag gibt es nichts als Geruechte ueber Sinn und Zweck der Barriere, was zunehmend zu starken Spannungen in der Bevoelkerung fuehrt. Manch einer vermutete panisch eine Epidemie, doch ein vermehrtes Sterben blieb aus. Einmal alle drei Tage findet am Osttor des Viertels, welches zum Hafen der Stadt fuehrt, ein vom Militaer ueberwachter Warenausstausch zwischen ausgewaehlten Haendlern innerhalb und ausserhalb des Distrikts statt, um vor allem die Nahrungs- aber auch die Warenversorgung zu gewaehrleisten.

Magie – Das Wissen um Magie ist kostbarer als Gold und Diamanten und wird demensprechend gehuetet. Dieses Talent ist nicht angeboren und kann mit genug Hingabe und Training erlernt werden, was jedoch nur Wenigen vergoennt ist. Das Praefektorium ueberwacht jeden Magieanwender innerhalb und bis zu einem gewissen Grad auch ausserhalb der Stadt. Illegales Wirken wird von einer Spezialeinheit der Myl’ir, den Magierjaegern, in der Regel schnell und brutal mit dem Tode bestraft.

Gilden – Es gibt nachgewiesenerweise mindestens zwei Diebesgilden, welche vom Handelsdistrikt aus operieren und sich dabei nicht selten gegenseitig in die Quere kommen. Das Diebeshandwerk ist lukrativ, aber auch sehr gefaehrlich. Wer sich erwischen laesst kann meist nicht auf Gande hoffen. Die derzeit bekannteste ist die Gilde der Nachtigallen.

Die Mitglieder der Gilde bezeichnen sich selbst gern als "Nachtigallen", eine Anlehnung an den Raben, der als Symbol Nocturnas gilt.  Ihre Blütezeit hatte sie unter dem Gildenmeister Rion, fand jedoch ein jähes Ende, als dieser ermodert wurde. Die Identität des Möders wurde zwar nie aufgedeckt, aber es wird vermutet, dass es sich um ein hochrangiges Mitglied der Gilde handelte, welches selbst auf den Führungsposten aus war. Nach Rions Tod versank die Gilde in Chaos, da es heftige Diskussionen über dessen Nachfolge gab. Aus Diskussionen wurden Streitereien, aus Streitereien wurden Kämpfe der rivalisierenden Parteien. Die Zahl der Mitglieder sank zu dieser Zeit rapide - manche flohen, manche starben bei den Auseinandersetzungen. Die Nachtigallen ertranken in ihrem eigenen Blut, bis es schließlich einer unparteiischen Gruppierung unter der Führung von Dinivan gelang die Auseinandersetzungen zu beenden. Nachdem die Kämpfe eingestellt worden waren, sollte Rions Nachfolger durch Mehrheitsentscheid gewählt werden. Die Wahl fiel auf den damals erst 21 Jahre alten Dinivan, der einst Rions Schüler gewesen war, und somit zum bisher jüngsten Gildenmeister der Nachtigallen wurde. Diejenigen Mitglieder, die mit dieser Entscheidung nicht zufrieden waren, verließen daraufhin die Gilde und gründeten ihre Eigene.

Dinivan wird in seinem Posten als Gildenmeister vom "Zirkel" der Gilde unterstützt, welcher aus seinem Stellvertreter Shad, den "Gilden-Dritten" Deorn und Brida, dem Hehler Oric und dem Beobachtungsposten/Ausbilder Cadal besteht.
Das "Hauptquartier" der Nachtigallen befindet sich in einem alten, stillgelegten Teil der Kanalisation von Ashara, welcher von den Gildenmitgliedern "Dämmerweg" genannt wird. Der Haupteingang zum Dämmerweg befindet sich in der Taverne "Die schwarze Feder", welche ebenfalls zur Gilde gehört.
Die Taverne ist allgemein als billige Absteige bekannt, in der man sich schnell für wenig Geld betrinken kann. Daher trifft man in ihrer Umgebung vermehrt auf Bettler und zwielichtige Gestalten. "Die schwarze Feder" wird von Bramir, der selbst kein Gildenmitglied ist, geleitet. Unterstützend steht ihm seine Frau Thia zur Seite, welche zu den Nachtigallen gehört und zudem die Schwester von Oric ist.

Religion/Goetter (alle Beschreibungen sind vorlaeufiger Natur!)

Shalystra

Die hoechste Goettin und gleichzeitig eine der umstrittensten Goetterfiguren ueberhaupt. Shalystra wird von den Elfen und My’lir gleichermassen als Mutter ihrer Rasse verehrt und dementsprechend exisitieren unterschiedliche Darstellung von ihr. Interessanterweise koennen Priester beider Rassen ihre goettliche Magie wirken. Ihre Domaene ist allgemein das Wetter, aber auch das Leben und der Tod.

Nocturna, Göttin der Nacht und Dunkelheit, sowie des Zwielichts und des Glücks, auch bekannt als die dunkle Lady oder Herrin der Schatten. Sie wird meist als junge Frau, verhüllt in langen, dunklen Gewändern dargestellt, oft auch mit einem Raben auf der Schulter, welcher als ihr Wappen-Tier gilt. Sie ist die Schutzherrin aller Diebe und Bettler.

My’lesh

Allgemein bekannt als der Gott des Krieges, des ehrenhaften Kampfes, Opferbereitschaft, Mut und Ehre. Die My’lir verehren ihn als Vater ihrer Rasse, dementsprechen wird er oft als schuppiger Krieger dargestellt, selten auch als Echse.

Cazgoth

Der juengere Bruder My’leshs. Gott der Rache, Zerstoerung, des Wahnsinns und des Mordens. Weh dem, der Cazgoths Namen anruft. Es gibt keine offiziellen ihm geweihten Tempel, doch Geruechten zufolge operiert zumindest ein umstrittener Kult in Ashala, welcher ihn verehrt. Mehrere alte Schriftrollen enthalten Hinweise darauf, dass er einst Nocturnas Geliebter war. Die wenigen bekannten Darstellungen zeigen oft eine in eine schwarze Kapuzenrobe gehuellte Gestalt.

Bratok

Allgemein verehrt als der Gott der Erde und der Natur.

Velsharon


Technik

Generell findet man vom einfachen Wurfmesser, ueber das Schwert bis zur Muskete alles, was das Herz begehrt. Obschon simple Handfeuerwaffen eine Erfindung der Menschen und daher von vielen Bewohnern Ashalas verpoehnt sind, sind sie doch ein oft gesehenes Utensil in der Unterwelt der Stadt und selbst einige Dragoner tragen ergaenzend Pistolen um schnell auf Gefahren aus der Distanz reagieren zu koennen. Dementsprechend finden sich auch einige menschliche Waffenschmiede im Handelsdistrikt.

Das Stadtbild und die Architektur erinnert mehr an eine europaeische Stadt der Renaissance als an ein mittelalterliches Loch. Die Gehwege, Bruecken und Plaetze sind mit einem marmorartigen Belag gefertigt, waehrend arkane Laternen des Nachts ein sanftes, blaues Licht in den Strassen der Stadt verbreiten. Zudem gibt es zahlreiche Gruenflaechen und Baeume, die dem Distrikt einen naturnahen Charakter verleihen.

Professionelle medizinische Behandlung gibt es fuer solche, die es sich leisten koennen. Lizensierte Heiler des Praefektoriums koennen fast jede Wunde heilen, tuen dies jedoch nur gegen einen gewissen Preis. Auch in einigen wenigen Tempeln kann man Heilung finden, jedoch ist dies nicht garantiert und auch vom Glauben abhaengig.


Kultur&Sonstiges

Nach dem grossen Krieg durchlebte die Stadt eine Militarisierung der Gesellschaft, die stellenweise bis heute anhaelt. Die gut ausgebildeten Dragoner bilden die oertliche Stadtwache und sind mit ihren leichten Silberruestungen allgegenwaertig und aus dem Bild Ashalas nicht mehr wegzudenken. Eine einfache Einheit der Dragoner setzt sich zumeist aus zwei Elfen und zwei Myl’ir zusammen.

Es waere falsch anzunehmen, dass alle Menschen ihren Status in Ashala verachten, viele sind ob ihres neues Status dankbar und nicht wenige einflussreiche Haendler zaehlen zu den wichtigsten Goennern der Stadt.

Untergrundarena

Gesetzesbrecher im Handelsdistrikt werden von Zeit zu Zeit in der subterranen Arena regelrecht verheizt. Oft wird den Delinquenten die Wahl eingeraeumt zwischen Exekution und der freiwilligen Teilnahme in der Arena. Obschon viele im Ring des Blutes ihr Leben aushauchen, gibt es doch oft genug solche, die siegreich ihre Freieheit zurueckgewinnen. Offiziell ist die Arena gegen das Gesetz, wird jedoch von den Dragonern geduldet.



Meinungen und konstruktive Kritik sind erwuenscht ^^ , aber nagelt mich nicht fest, ist wie gesagt nur ein Entwurf.


Zuletzt von Adrian Kane am Mi Apr 08 2015, 04:15 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet

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Beitrag von Fade am Mo März 30 2015, 21:10

Wirklich schön beschrieben da bekommt man direkt lust zum einsteigen ^^, naja halte mich lieber mal zurück. Ist ja ohnehin vor allem für die Neulinge gedacht und ich bin mit den laufenden Plots auch genug ausgelastet ..

Der Verweis auf die Diebesgilden macht zunächst natürlich einen recht eindeutigen verweis in ein erstes Plotthema (was für den Anfang ja auch mehr als genug ist). Ein paar Orte von öffentlichen/speziellen Interesse könnte man noch erwähnen (zb die ein oder andere Taverne, ein schmugglerloch oder Sammelstelle von "Abschaum"). Vielleicht auch noch ein Paar Worte über reguläre Stadtwachenaktivitäten, die man als "0815-Dieb" kennen und berücksichtigen sollte..

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Beitrag von carver am Mo März 30 2015, 21:56

Kann mein Char eine magiebegabte Elfe sein und zu einem der verfehdeten Adelshäuser gehören? :>
Oder isses es noch zu früh für sowas?
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Beitrag von Adrian Kane am Mo März 30 2015, 22:53

Hehe danke, optimalerweise soll natuerlich jeder Neu- und Quereinsteiger mit ein bischen Zeit und Lust schnell einsteigen und drauf losschreiben koennen, selbst wenn man nur selten zum posten kommt. Stimmt, die Taverne/"Sammelstelle" hatte ich fast vergessen, das kommt auf jeden Fall noch auf die Liste, vielleicht schon morgen oder gar heut Abend.

Zur Magie wollte ich eigentlich morgen noch ein paar weitere Einschraenkungen schreiben, aber da es direkt angesprochen wurde:
Carver, ich mache dir folgenden Vorschlag, da ja jeder eingeladen ist hier gestaltend mitzuwirken: Du ueberlegst dir vier nicht zu uebermaechtige Zauber, die ein Lehrling deiner Meinung nach in der Lage waere zu wirken. Davon waehlen wir dann zwei passende aus. Wenn dein Char am hellichten Tag in der Oeffentlichkeit beim Wirken erwischt wird wird die Obrigkeit sofort davon erfahren. Wenn unter anderen Umstaenden unter freiem Himmel Magie gewirkt wird lassen wir die Wuerfel entscheiden, sagen wir...5 oder 6 wuerfeln um unerkannt zu bleiben. Wenn du irgendwo versteckt im Keller herumzauberst, sagen wir 2-6 wuerfeln um unerkannt zu bleiben.
Durch die Ausgangssperre wurde der offizielle magische Unterricht deines Charakters unter Aufsicht eines lizensierten Magiers des Praefektoriums zunaechst auf Eis gelegt, trotz der eigentlich guten "connections", auch kann dein Char sich nicht frei durch die Barriere bewegen. Waere das okay fuer dich? Wenn das Spiel gut laeuft wuerde ich auf jeden Fall in Aussicht stellen, dass der Unterricht zu einem spaeteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden kann - oder du versucht auf eigene Faust (und Gefahr ^^) mehr zu lernen.
Mh, das klingt nach einer Menge Einschraenkungen aber ich begruesse eigentlich ausdruecklich deine Wahl ^^

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