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Beitrag von Elli am Mo Feb 23 2015, 13:57

Hallo zusammen,

heute geht es um einen Film, der nicht ins Fantasy-Genre gehört. Mir aber dennoch sehr ans Herz ging.
Gestern war ich eher durch Zufall, in dem Schweiger-Film "Honig im Kopf".
Im Regelfall vermeide ich Filme von und mit Schweiger, da ich in nicht gerne sehe, aber meine Mutter wollte sich den Film gerne anschauen und fragte ob ich mitkommen möchte.
Meine Mum arbeitet als Altenpflegerin, ist also jeden Tag damit konfrontiert, was das Hauptthema des Filmes - Alzheimer - ist.
Also habe ich mir den Film zu Gemüte geführt.

Hier noch eine kurze Beschreibung seitens des Kinos in dem ich war.

Honig im Kopf erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda und ihrem Großvater Amandus. Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!

Hierzu auch noch der Trailer


Hier möchte ich auch direkt mein Fazit äußern.
Der Film ist als Tragikkömodie betitelt und ich finde, selten hat ein Film diesen Genreüberbegriff besser verkörpert, als "Honig im Kopf".
Neben den Hauptrollen, Didi Hallervorden und Emma Schweiger, sind auch die Nebenrollen gut besetzt und für meinen Geschmack sehr gut gespielt.
Hallervorden spielt den an den Alzheimer erkrankten wirklich überzeugten und sehr authentisch.
Auch die Enkeltochter, von Emma Schweiger, gespielt hat mir sehr gut gefallen.

Sehr ernste und auch teilweise traurige Stellen wurden leicht wieder etwas aufgelockert - eine gute Mischung für meinen Geschmack.

Eine meiner Großmütter litt an Demenz, ob es Alzheimer war kann ich nicht genau sagen, aber viele Szenen aus dem Film kamen mir wirklich sehr bekannt vor.
Einfach zu schauen ist der Film nicht, auch nicht für Personen die keinen konkreten Kontakt mit einem Alzheimer-Patienten haben, habe ich mir sagen lassen.

Sehenswert fand ich ihn auch jedenfall, auch wenn es normalerweise gar nicht mein Genre ist. ^^

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