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"Stardust" - Seite 7 Empty Azah Shakti Ziris Talzu bint Sherazade aka Thar

Beitrag von Netade am Mi Sep 09 2015, 15:26

"Natürlich." Schon war Azah bei ihr und half ihr das Oberteil abzulegen. "Entspannen Sie sich, ich taste sie kurz ab." Die Finger der Frau suchten sanft, fast nicht spürbar den Oberkörper ab. Ihr Augen gingen Millimeter für Millimeter mit. "Sie haben einiges abbekommen... abeR es ist nicht so schlimm. Die beiden unteren Rippenbögen zeigen deutlich Spuren eineR FraktuR. jedoch keine Delokation. Nachdem ich die Wunden behandelt haben, werde ich die Rippen fixieren. Das macht die Atmung für sie einfacheR."

Azah ging hinüber und zog den kleinen Tisch in Richtung der Liege. Vorsichtig und auch mit Akribie versorgte sie jede der Wunden, egal ob eine Schramme, ein blauer Fleck oder eine Brandwunde. Hier eine Tinktur, dort ein wenig Salbe. "Soweit, so gut. Frau Nowak. Bitte verzeihen Sie, dass ich sie vorhin mit FRäulein angesprochen habe. Wenn Sie bitte sich vorsichtig erheben wollen, dann würde ich die Rippen fixieren, das sollte die Atmung und Bewegung um einiges leichter machen."

Ihr waren die Schwangerschaftsstreifen nicht entgangen, deshalb hatte sie die Anrede korrigiert.

"Benötigen Sie frische Wäsche? Falls ja würde ich unsere Köchin bitten zu schauen ob wir etwas an Bord haben." Es war nicht möglich, dass sie einige ihrer Sachen zur Verfügung zu stellen, sie war klein und zierlich, von ihren Sachen würde Frau Nowak nichts anziehen können. "Etwas Rotwein mit einem rohen Ei und ZuckeR sollte Ihnen die notwendige KRaft geben. Danach sollten Sie sich bitte ausRuhen. Sollte etwas ungewöhnlich sein, oder sie sich schlecht fühlen, suchen sie mich bitte auf oder rufen mich. Niemand muss leiden."

In einer Schale mit einer spezielen Seifenlösung wusch sie ihre Hände. Es war schon auffallend, das an jedem Ihrer Finger ein goldener Ring war. Dann löste sie ihre Schürze und ging zu Frau Nowak hinüber. "Wenn Sie eRlauben, helfe ich Ihnen beim Aufstehen und dann fixiere ich die Rippen."


Zuletzt von Netade am Do Sep 10 2015, 16:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag von Chirda am Do Sep 10 2015, 16:19

Helena vermied jetzt jede schnelle oder ruckartige Bewegung und hielt ganz still. Wie eine lebensgroße, warme Puppe ließ sie sich abtasten und atmete möglichst flach. Sie merkte, dass Azah ihr keine Schmerzen zufügen wollte, doch an einigen Stellen forschten ihre Fingerspitzen genau an den Rippen entlang. Doch nun war Helena darauf gefasst und es kamen keine Laute mehr über ihre Lippen. Sie war gespannt und gleichzeitig etwas ängstlich wie die Diagnose ausfallen würde.
Doch wenn es ernst war, ließ die junge Ärztin es sich nicht anmerken, sondern beendete ihre akribische Untersuchung. Erst dann teilte sie ihr mit, dass soweit sie es verstanden hatte, ihre Rippen zwar angebrochen aber nicht verschoben waren. Das klang zwar nicht wirklich gut, aber behandelbar.

Doch zuerst wandte sie sich ihren sonstigen Wunden zu, den ganzen Schrammen und kleineren Verletzungen, von denen sie die meisten kaum bemerkt hatte. Als sich Azah entschuldigte sie mit Fräulein angesprochen zu haben, wollte Helena schon fast mit den Achseln zucken, überlegte es sich aber schnell wieder anders. Sie wollte nicht noch einmal so eine unbedachte Bewegung machen, ehe nicht die Rippen fixiert waren. „Es macht nichts“ sagte sie stattdessen „ich habe es nicht an die große Glocke gehängt, es … gibt nur zu viele Fragen“ meinte sie ausweichend und hoffte die Ärztin würde es nicht jedem erzählen.

Frische Klamotten wären wunderbar, meine sind alle verbrannt oder riechen als wären sie es. Mir reicht aber auch schon ein Overall!“ meinte sie auf die Frage nach ihrer Gardarobe. Und sie hatte nun erfahren, dass die Dame von vorhin wohl wirklich die Nahrungsversorgung an Bord übernahm.
Sie schärfte ihr auch ein, sie bei Beschwerden sofort zu kontaktieren. Sie hatte keine Ahnung was an Komplikationen auf sie zukommen könnte, doch ihr fielen Horrorgeschichten von Rippen ein die die Lunge durchstoßen konnten und ähnliches. Sie konnte einiges aushalten, würde aber nicht den Helden spielen.

Unauffällig beobachtete sie die Ärztin und fragte sich wieder, was sie zur Medizin gebracht hatte. Sie wirkte als könnte sie eine Prinzessin sein, jemand aus höchstem Adel der trainiert worden war richtig zu gehen, stehen, sitzen und zu sprechen. Und doch hatte sie keine Berührungsängste gezeigt, wirkte professionell und engagiert.
Helena ließ sich aufhelfen und stand dann ganz ruhig, während Azah ihre Behandlung fortsetze. „Ich hoffe William, ich meine Herr Kanter hat nicht zu viel abbekommen, seine Wunde am Kopf hat ziemlich geblutet. Ich habe sie zwar verbunden, aber ich hatte nur die Grundausbildung.“ Meinte sie entschuldigend. „In der Kapsel wirkte er manchmal…ein wenig seltsam, abwesend oder…ich kann es nicht genau beschreiben, ich hoffe nur es bleibt kein dauerhafter Schaden dadurch!“ zeigte sie sich besorgt. Sie hatte sich erinnert, wie er manchmal irgendwo hin gesehen hatte oder angefangene Sätze nur unzureichend zu Ende brachte. Da sie von seiner Schüchternheit nichts ahnte, vermutete sie eine medizinische Ursache.
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Beitrag von Netade am Do Sep 10 2015, 17:34

Sie schaute Frau Nowak in die Augen. "Seien Sie unbesoRgt, Wunden am Kopf, wie bei HeRRrn KanteR bluten staRk, das hängt damit zusammen, das viele KapillaRgefäße die Kopfhaut durchziehen. Ich werde mich gleich um ihn kümmeRn." Vorsichtig legte sie das gummiartige Seil um die Rippen und fixierte diese. Danach legte sie noch einen Verband an um der Fixierung noch einiges mehr an Stabilität zu geben. "Das wäRe soweit geschafft. Wenn Sie nicht stüRzen, wird es kaum zu einer weiteren FraktuR mit dem Risiko eineR Punktion der Lunge kommen. Trotz allem, wenn Sie BeschweRden haben sollten, lassen Sie es mich bitte wissen. FRagen Sie bitte Hagen, dass eR mit unserer Köchin spricht sicherlich haben wir noch andere Kleidung und die letzte alleR Lösungen wäre ein Overall. Wenn Sie sich wiedeR ankleiden wollen? NatüRlich helfe ich geRne." Azah blickte auf die Sprechanlage, strahlte machte einen Schritt darauf zu und aktivierte diese. "***Kate, würdest Du bitte mal schauen, ob wir Kleidung für Frauen an Bord haben? Du hast ja Frau Nowak schon gesehen. Danke." Die Sherazade wandte sich Frau Nowak zu. "Sie ist eine gute Seele, sicheRlich wird Sie etwas für sie finden. Sie kann Ihnen gleich auch Seife und andere KöRperpflegemittel geben.. Aber seien Sie vorsichtig und bewegen sich nicht zu viel." Azah nickte der Frau kurz zu, wandte sich ab und wollte zur Tür gehen als sie inne hielt. Wandte sich Frau Nowak wieder zu. "Alles was gesagt wuRde bleibt in diesem Raum, sie haben mein WoRt."
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Beitrag von Chirda am So Sep 13 2015, 11:00

Helena war erleichtert zu hören, dass die starke Blutung normal bei solchen Wunden war und dies nicht gleich eine ernsthafte Verletzung zu bedeuten hatte. Dennoch war es gut, dass die Ärztin sich ihn gleich ansehen und den Cut vielleicht auch nähen würde.
Das anlegen des neuen Verbandes war erstaunlich schmerzfrei und ging schneller als gedacht. Er bestand aus mehreren Schichten und hielt alles gut zusammen. Ihre Bewegungsfreiheit war eingeschränkt doch ihre Schmerzen so wesentlich weniger. Vorsichtig tastete sie ihr Seite ab und nickte dann. Dies würde auf jeden Fall gehen.

Azah erklärte ihr noch welche Risiken bestanden und was sie weiter zu tun hatte. Und dann war sie noch so freundlich die Köchin zu bitten ihr Kleidung aufzutreiben. Wahrscheinlich bot sie wirklich einen schlimmen Anblick und sich zu waschen wäre auch mehr als angebracht.
Als die Behandlung zu ende war, zog sie langsam ihr Oberteil über den Verband, es sah etwas seltsam aus, aber das war ihr egal. Sie konnte nun viel besser gehen und es stach nicht mehr bei jedem Atemzug.

Überrascht von der Versicherung der Ärztin sie würde alles gesagte vertraulich behandeln, legte Helena den Kopf schräg und überlegte kurz. „Ich denke der Captain wird wohl einen medizinischen  Bericht erwarten und ich möchte nicht, dass sie diesen meinetwegen unvollständig oder gar falsch abgeben müssen. Ich weiß nur wie viel in einer kleinen Gemeinschaft geredet wird und es gibt Fragen die ich nicht beantworten möchte.“ sagte sie leise. Die freundliche Frau sollte ihretwegen nicht in Schwierigkeiten geraten.
„Ich schicke dann mal Kanter rein und warte draußen auf Hagen oder die Köchin“ verabschiedete sie sich.

Draußen nickte sie William zu und deutete auf die Tür, er war als nächstes dran. "Alles ok soweit bei mir, jetzt lass du dich verarzten"
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Beitrag von Netade am So Sep 13 2015, 11:50

"Ihnen alles Gute Frau Nowak und ja, bitte schicken Sie doch HeRRn KanteR heRein. Der BeRicht ist nicht mehr als ein kuRzes Bulletin und gibt nur den Zustand deR/des Patienten(-in) wiedeR. Die Einzelheiten bleiben in der Akte. Danke für Ihre Anteilnahme." Leise hatte gesprochen, so das nur Frau Nowak die Worte hören konnte. Freundlich nickte sie ihr zu, wandte sich ab nahm die Decke von der Liege und ersetzte sie durch eine frische, nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte. Zum Schluss wechselte sie noch ihre Schürze.
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Beitrag von Elodriel am Mo Sep 14 2015, 13:37

Der Umstand, dass ihnen zugestanden wurde, erstmal medizinisch versorgt zu werden erfreute und überraschte den Großwildjäger zu etwa gleichen Teilen. Das ganze sorgte gleich für ein etwas besseres Gefühl, was diese Leute anging. Auf die Frage des Sicherheitsoffiziers hat Helena ja bereits alles gesagt, was man dazu sagen konnte...vorerst.
Es würde nach der Behandlung gewiss noch eine Besprechung geben, bei der er dann von seinem Verdacht berichten würde. Zumindest war das sein Plan, doch dann fiel ihm noch etwas ein. Sollten doch noch Komplizen des Saboteurs auftauchen, könnte das zu Problemen führen. Und dass diese Leute hier zumindest das nicht sind, das glaubt er schon. Natürlich blieb die Frage, was sie sonst sind. Er gab sich einen Ruck und wollte gerade anmerken, dass sie hier nicht verweilen sollten, als er aber auch schon merkte, dass sich das Schiff in Bewegung setzte.
Also folgte er nun erstmal der Sanitäterin und Leutnant Nowak zum Behandlungszimmer. Er wartete dann natürlich draußen, setzte sich aber hin, um sein Bein zu entlasten. Als seine Leidensgenossin dann herauskam, erhob er sich und nickte ihr zu, so wie sie es getan hatte. "Ist gut. Wird sicher nicht lang dauern." Ob sie nun warten würde oder nicht, würde man dann ja sehen. Zumindest würde sie ja vielleicht auf die Kiste aufpassen wollen, in der auch ihre Karten waren.
Er betrat dann also das Behandlungszimmer und blieb an der Tür stehen. Er wartete wohl auf eine Anweisung, was er nun tun sollte. Er wusste wirklich nicht so recht, was er nun tun sollte...außer sich innerlich immer wieder zu sagen, dass vor sich einfach nur eine medizinische Fachperson steht und er sich nur darauf konzentrieren sollte. Aber einfach war das nicht, immerhin schuf diese Dame mit all ihren Bewegungen und ihrer ganzen Art eine spürbare Aura, die stets daran erinnert, dass man eine Frau vor sich hat. (b]"Uhm...hallo."[/b] Irgendwie sollte er ja klar stellen, dass er nun da war. Der Behandlungsraum selbst wirkte sehr geräumig und gut ausgestattet, soweit er das einschätzen konnte. Umso mehr drängte sich die Frage auf, an wen oder was sie hier geraten waren. Aber so konnte er den Blick auch gleich etwas schweifen lassen, um sich eben alles hier anzusehen, statt die Sanitäterin.
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Beitrag von Netade am Mo Sep 14 2015, 13:54

Als sie von der Tür das '..uhm... hallo' hörte, wandte Azah sich um und tat einen Schritt auf den Mann im Türrahmen zu. "Guten Tag HeRR KanteR. Bitte eRlauben Sie miR, dass ich mich kuRz voRstelle. Ich bin Azah Shakti Ziris Talzu bint Sherazade. Bitte nehmen Sie doch auf der Liege Platz und machen sich bitte fRei. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, lassen Sie es mich bitte wissen." Ihre dunklen Augen musterten fachmännisch die Verletzungen aus der Ferne. "Haben Sie im Moment akute BeschweRden HeRR Kanter?" Fragte sie höflich nach, während sie begann einen neuen Satz Instrumente und Verbandsmaterial bereitzulegen. Ihre Stimme war etwas dunkel, aber der Klang spiegelte immer die Höflichkeit wieder, die sie anderen entgegenbrachte.
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Beitrag von Elodriel am Mo Sep 14 2015, 15:16

Als sie ihn begrüßte, sah er sie dann doch wieder an, nur schon, weil es doch sehr unhöflich gewesen wäre, es anders zu handhaben. Als sie sich vorstellte, blinzelte er kurz und versuchte im Geist diesen Namen zusammenzusetzen. Azah Schakti irgendwas Talzu bint Sherazade...na hoffentlich bestand sie nicht darauf, dass man sie immer so anspicht. Er kratzte sich mit der fleischlichen Hand am Hinterkopf, verzog aber gleich das Gesicht ein wenig ob des leichten Stechens, dass von der Kopfwunde ausging. "Also ick...hm...ick gloob, dit meiste is jut."
Er sollte sich frei machen? Natürlich machte das Sinn, so läuft das eben bei einer medizinischen Untersuchung. Dennoch zögerte er kurz. Dabei sahen seine Sachen keinen Deut besser aus, als die von Helena. Völlig verrußt und versengt. Seine Haut wies an allen sichtbaren Stellen Rötungen auf. Er fing an, sein Hemd aufzuknöpfen. "Also...meen eenet Been..." Er deutete auf sein linkes Bein. "Da hab ick...hm...n ziehenden Schmerz im Oberschenkel. Aber ick...also ick nehm an...dit wird schon wieder." So wie er da rumdruckst könnte man meinen, dass er Angst vor Ärzten hat. Das soll es ja durchaus geben. Menschen, die alles selbst auskurieren wollen, weil sie Angst vor der Behandlung hatten.
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Beitrag von Netade am Mo Sep 14 2015, 15:39

Die Sherazade hörte aufmerksam zu, der Dialekt war für sie etwas gewöhnungsbedürftig. "Sie können mich geRne mit Azah anReden, HeRR KanteR. Bitte nehmen Sie doch Platz." Kaum das er auf der Liege war untersuchte sie die Wunde am Kopf. "Ich weRde die Wunde nochmals reinigen und wenn nötig auch nähen. Es ist nichts was bedrohlich ist. Vorsichtig reinigte sie die Wunde und applizierte dann eine Salbe direkt darauf. Für einen Moment verharrte sie und begann dann den Körper Kanters nach Wunden abzusuchen, diese zu reinigen und dann mit einem Salbenverband zu versehen. "Wenn Sie eRlauben schaue ich mir nun IhR Bein an." Sie beugte sich vor, fasste mit ihren filigranen Fingern an Kanters Fuß und zog sehr vorsichtig daran. Oberflächlich hatte sie keine Wunde ausmachen können. Ihr Blick war auf ihn gerichtet um zu sehen, ob sie Schmerzen ausgelöst hatte. Der Stand des Fußes war nicht wirklich verdächtig, wenn sah es eher wie eine Schonhaltung aus.
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Beitrag von Elodriel am Mo Sep 14 2015, 16:20

Da war er aber froh, dass sie gleich noch einschränkte, wie man sie nennen sollte und dieser Name ging ja dann auch recht gut über die Lippen...theoretisch, wenn man denn überhaupt mit ihr sprach. Die Behandlung der Kopfwunde zeigte ihm, dass sie durchaus verstand, was sie tat, das half schonmal ein wenig, sich zu entspannen. Er fragte sich, ob er wohl noch eine Salbe wegen der Verbrennungen bekommen würde. Als sie ihn genauer untersuchte, konnte sie auch entdecken, dass er eine mechanische Hand hatte und dass deren Lederummantelung in der Handfläche schwer verbrannt wurde. Doch als sie dann meinte, sie wolle sich sein bein ansehen, schluckte er schwer und schien einen Moment ratlos, doch da ergriff sie ja auch shcon die Initiative und er kam gar nicht dazu, das abzulehnen. Ihre Berührungen am Kopf waren schon recht angenehm, da verhielt es sich nun kein Stück anders...und das machte ihn gleich noch viel verlegener. Er schloss die Augen und gemahnte sich zur Ruhe, stellte sich nochmal die Geschehnisse an Bord des zerstörten Schiffes vor. Azah konnte am Oberschenkel die Anzeichen eines Muskelfaserrisses entdecken.
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Beitrag von Netade am Mo Sep 14 2015, 16:35

Sie nickte leicht mit ihrem Kopf. Die Reaktion von Herrn Kanter war eindeutig, da es keine Prellung war, ein Bluterguss war nicht sichtbar musste es sich um einen Muskelfaserriss handeln. "Ah, ja. Sie haben sich einen MuskelfaseRRiss zugezogen, HeRR KanteRr, mehR als eine Salbe auftRagen kann ich nicht für sie tun. Auch weRde ich die VeRbrennungen auf ihrer Haut mit einer andeRen Salbe versoRgen, bitte kommen sie täglich voRbei, damit ich die Salben auftRagen kann um den HeilungspRozess zu verbessern." Vorsichtig griff sie nach der Prothese. "Können Sie die Hand noch bewegen? Oder gibt es Einschränkungen?" Würde es Einschränkungen geben, war sie kaum in der LAge diese zu beheben, vielleicht könnte der Kapitän etwas für Herrn Kanter dann tun.

Sie wand sich kurz ab und holte das OP-Besteck und eine Schale mit Maden, die sie dazu benutzen wollte die Wundränder frei von totem Fleisch zu machen und damit die Infektion bei der Kopfwunde gegen Null zu bringen. Das war eine der Besonderheiten, die sie in Nahua gelernt hatte.
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Beitrag von Chirda am Di Sep 15 2015, 15:50

Helena würde es so nicht zeigen oder zugeben, aber sie war froh, dass vorerst niemand anderer von ihrem Familienstatus erfahren würde. Es war nicht, dass sie sich schämte Mutter und Ehefrau zu sein, aber es würde die Sichtweise aller ändern, denen sie begegnete und mit denen sie zusammenarbeiten musste. Viele mochten zwar akzeptieren, dass eine ledige Frau mehr anstrebte als die von der Gesellschaft bevorzugte Rolle, doch eine verheiratete Frau mit einem Kind gehörte nach allgemeiner Meinung sicherlich nicht ins Weltall.

William wirkte relativ entspannt als sie wieder aus dem Behandlungszimmer trat, er hatte sich hingesetzt und ruhig gewartet. Und er war allein. Helena hätte geglaubt jemand würde nach ihnen sehen, sie befragen oder zumindest die Kiste beschlagnahmen, aber entweder waren alle zu beschäftigt oder man hatte ihnen einen gewissen Vertrauensvorschuss gewährt.
Nachdem William im Behandlungsraum verschwunden und die Türe zur Sicherung der Privatsphäre geschlossen wurde, sah sich Helena unschlüssig um. Sie wusste nicht genau was von ihr erwartet wurde und wollte nichts tun, was als unpassendes Verhalten ausgelegt werden konnte. Sie ging langsam zum Waschbecken in der Ecke, nahm sich ein klein wenig der Seifenlösung dort und schrubbte ihre Hände und ihr Gesicht. Beides war verdreckt und das getrocknete Blut haftete hartnäckig. Sie fuhr sich mit den Fingern durch die Haare und ihr wurde bewusst, dass sie praktisch all ihren persönlichen Besitzt verloren hatte. Sie hatte nicht mal mehr eine Haarbürste oder sonst die elementarsten Hygieneartikel.

Sie ließ sich auf den Stuhl sinken, auf dem William gesessen hatte und flocht sich ihren Zopf neu, er war leicht verstrubbelt, aber wenigstens waren die Haare nicht mehr im Weg. Vorsichtig, immer darauf bedacht den Verband nicht zu sehr zu belasten, beugte sie sich zur Kiste und suchte ihre Sachen zwischen den Waffen. Sie hatte Zeit also ordnete sie den Inhalt, strich die Karten glatt, sortierte die Munition und nahm ihr Notizbuch an sich. Es war kein kleines das in eine Hosentasche passte, sondern ein dicker Wälzer in Leder gebunden. Darin in sauberer, aber unglaublich kleiner Handschrift hatte sie all ihre Beobachtungen angeführt und sauber Himmelskörper, Konstellationen und Anomalien verzeichnet. Würde sich jemand die Mühe machen es zu lesen, wäre er wohl erstaunt wie penibel und akribisch eine Frau ihres Aussehens arbeiten konnte. Allein schon es in der Hand zu halten, das vertraute Gewicht und das glatte Leder zu spüren, wirkte beruhigend auf sie.
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Beitrag von Elodriel am Do Sep 17 2015, 20:51

Dass sie sein Bein untersuchte, ließ ihn sich leicht verkrampfen und wohl auch erröten, was ja aber dank der Verbrennungen nicht zu erkennen sein dürfte. Er schluckte schwer und sagte dann schließlich: "Ick gloob, es wär' besser, wenn ick dit Salbenzeuch selbst ufftraje, ick...ick muss doch nich' Eure Zeit übermäßig in Anspruch nehmen, Fräulein Azah." Er versuchte sich an einem verschmitzten Lächeln, dass ihm sonst ja gut gelingt, aber gerade wollte es nicht so recht, wie er.
Daher sah er sich dann lieber seine Prothese an und bewegte die Finger nacheinander. Er sah sich dann die Handfläche an. "Ick denke, da is allet jut, is' nur die Lederschicht verbrannt. Ick muss sie nur ab und an uffladen, aber dit wird uff dem Schiff hier..." Er schaute wieder auf und vergass im ersten Moment, was er noch sagen wollte. "ähm...also...dit wird hier...Möglichkeiten jeben...wa?" Wie sollte man als Patient denn ruhig bleiben, bei so einer Sanitäterin? Er wusste es wirklich nicht.
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Beitrag von Netade am Do Sep 17 2015, 21:29

Ihre Ausbildung ließ sie spüren das Herr Kanter sich verkrampfte."Bitte veRzeihen Sie, wenn ich ungeschickt waR, ich mache es bei den anderen Wunden besseR, Sie haben mein WoRt." Vorsichtig und darauf bedacht ihn nicht zu irritieren brachte sie die Salbe überall auf, wo Brandwunden waren. Während sie das tat, sprach sie weiter. "Um ehRlich zu sein, ich weiß nicht ob wiR ein solches Gerät haben. Falls nein, müssen wir schauen, ob wir ein GeRät herstellen können oder die PRothese andeRweitig aufladen können. So, das wäRe damit abgeschlossen. Ich schaue nun nach der Wunde an ihRem Kopf. " Sie nahm die Schale hoch und setzte einige der Maden direkt in die Wunde. Sie würden die Wundränder und entzündetes oder totes Fleisch wegfressen."Es wäRe sehr wichtig, wenn Sie nun ein sauberes Unterhemd anlegen könnten. Für den Moment kann ich Ihnen ein Kittel geben." Einem Mann einen Kittel anzubieten war zwar nicht normal, aber noch innerhalb von gewissen Parametern, einer Frau dies anzudienen war vollkommen unmöglich. "DaRf ich Ihnen einen Tee anbieten?"

Es brauchte etwas Zeit, bis ihre kleinen Helfer ihre Arbeit getan hatten, sammelte sie diese wieder ein. Aufmerksam betrachtete sie die Wunde. "Ich tR0age noch eine Heilsalbe auf, ein Nähen ist nicht mehR eRforderlich und wüRde Ihnen nuR SchmeRz zufügen." Extrem vorsichtig und einfühlsam brachte sie die Salbe auf, danach einen leichten Verband an. "HeRR Kanter, wenn Sie bitte jeden Tag voRbei schauen würden und natürlich immer dann, wenn es Ihnen nicht gut ist, egal zu welcheR Zeit." Dastehend wie die Anmut wartete sie auf die Antwort von Herrn Kanter.
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Beitrag von Thorgrimm am Fr Sep 18 2015, 04:39

Auf dem Weg zur Küche bemerkte Kate, dass sie sich die Wege auf dem Schiff immer besser merken konnte. Sie verlief sie sich nur ein einziges Mal und erreichte ihr Ziel so recht schnell. Sie hatte auch gar nicht vor, lange in der Küche zu bleiben. Eigentlich wollte sie gar nicht hier sein, sondern die beiden neuen Passagiere genauer unter die Lupe nehmen. Vielleicht konnte sie bei diesem Kanter ja doch noch über den Dialekt hinwegsehen und ihn ein bisschen näher kennen lernen und eventuell war die Frau doch nicht so stockseif und korrekt. Das würde sich auf jeden Fall noch zeigen.
Da sie nicht lange in der Küche verweilen wollte und schon alles vorbereitet war, nahm sie die Gurken-Frischkäse-Türme an sich und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Während sie so mit der Palette durch die Gänge ging, hörte sie plötzlich die Stimme Thars durch die Lautsprecher. Sie sollte nach Kleidung für Frau Nowak suchen. Wurde sie jetzt schon als Butler behandelt, nur weil sie das Essen kochen musste? Naja... zumindest hatte sie Bitte gesagt und außerdem hatte sie ja Recht und war selbst wohl mit der Behandlung beschäftigt. Die Frau brauchte wirklich etwas sauberes zum Anziehen. Kate wollte zumindest nicht in dieser Haut bzw. Kleidung stecken müssen. Nur wo sollte sie suchen?
So genau kannte sie sich im Schiff jetzt doch nicht auf, um auf Anhieb zu sagen, wo sich frische Kleidung befand. Wenn, dann befand sich Kleidung sicherlich im Lagerraum. Einige Minuten verstrichen, bis sie schließlich den Raum gefunden und solange durchsucht hatte, bis sie endlich passende Kleidung in den Händen hielt. So machte sie sich gleich wieder auf den Weg in Richtung der Krankenstation.
Über eine Kiste gebeugt und mit einem dicken Buch in der Hand, fand sie dann schließlich Frau Nowak vor der Krankenstation vor.
Ohne zu zögern, ging Kate auf sie zu und blieb in gebührendem Abstand vor ihr stehen. "Da bin ich wieder." begrüßte sie die Frau vor sich. "Ich würd dir ja meine Hand reichen aber leider sind beide grad belegt." erklärte sie freundlich. In der Rechten hielt sie das Tablett, welches voll mit Frischkäse-Gurken-Cracker-Häppchen war und in der Linken hielt sie die frische Kleidung, die sie besorgt hatte. "Bedien dich ruhig." sagte sie und hielt ihr das Tablett und die Kleidung hin. Schließlich überlegte es sich dann doch anders und stellte das Tablett auf den Boden. Sie reichte ihrem Gegenüber die Hand. "Ich bin Kate."

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Beitrag von Elodriel am Fr Sep 18 2015, 18:50

Mit der Aussage, dass er regelmäßig vorbei kommen solle, hatte sie wohl seinem Vorschlag, dass er sich ja selbst die Salbe verabreichen könnte eine Abfuhr erteilt. Irgendwie hatte er sich das ja schon so gedacht, aber es war ein Versuch. Er kam auch nicht umhin, dass ihre Berührungen wirklich eine Wohltat waren für die zerschundene Haut, da sie wirklich sehr behutsam vorging und er fast nur die kühle Salbe spürte. Er schloss die Augen, um zum einen diese Behandlung zu erleichtern, weil sie nicht auf seine Augen übermäßig Acht geben musste, aber auch, um sich ein wenig zu sammeln. Er würde sich also ihrem Diktat beugen und regelmäßig herkommen.
Was ihm noch zusätzlich verdeutlichte, dass sie hier nun erstmal wohl oder übel auf dem Schiff bleiben mussten. "Wo fliegen wa denn eejentlich hin?" Fragte er dann auch wie von selbst, weil sich dieser Gedanke einfach aufdrängte. Dann sickerte zu ihm durch, dass sie noch etwas gesagt hatte, also sah er sie nochmal an...großer Fehler. Und...also...wejen der Kleedung...ick hab ja nix anderes" Da konnte er wohl nur hoffen, dass er erstmal etwas gelihen bekam hier.
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"Stardust" - Seite 7 Empty Azah Shakti Ziris Talzu bint Sherazade aka Thar

Beitrag von Netade am Fr Sep 18 2015, 19:08

"Einen Moment bitte." Sie wandte sich kurz ab und holte einen für sie viel zu großen Kittel aus einem der Schränke und reichte ihn Herr Kanter. So er wollte konnte er den Kittel anlegen und musste nicht mit freiem Oberkörper herumlaufen. "Das ist füR den Moment. Sicherlich ist Kate schon im Nebenzimmer, bitte fRagen Sie sie, ob wir Kleidung ihrer Größe an Bord haben. Um ehRlich zu sein, eine AntwoRt wohin wiR fliegen sollte Ihnen unseR Kapitän geben und nicht die Sanitäterin, bitte entschuldigen Sie mein selbst aufeRlegte VeRschwiegenheit." Azah neigte kurz ihr Haupt, schenkte ihm dann kurz noch ein Lächeln, als sie zur Tür zum Nebenraum schritt, welche sie dann öffnete. "Bitte immer daRan denken, dass es wichtig ist den Heilprozess zu übeRwachen." Kurz warf sie selbst einen Blick hinaus und sah. Kate. "Ah, Kate, Du bist eine PeRle! Vielen Dank, dass Du Dich unseRer Gäste annimmst." Der Dank war genau so gemeint wie sie es gesagt hatte und nein, sie wollte niemand damit degradieren, den sie sah, dass jeder seine Aufgaben hatte. Kurz wandte sie sich Herr Kanter zu. "Ihnen eine gute Genesung."
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Beitrag von Fade am Sa Sep 19 2015, 02:32

Die Nautilus nahm wieder zusehends an Fahrt auf, während John Rogers sie aus der Gefahrenzone manövrierte. Von einem Trümmerfeld konnte man eigentlich kaum sprechen, da außer wenigen erkennbaren Wrackteilen kaum noch Schrott in der näheren Umgebung zu entdecken war. Ohne das Wissen der Überlebenden konnte Rogers nur vermuten, dass wohl der Kessel oder ein Munitionsdepot hochgegangen sein musste, um so massiven Schaden anzurichten. Waffeneinwirkung von Außen hätte zumindest anders ausgesehen, doch bei dem wenigen was er erspähen konnte täuschte er sich vielleicht auch. Hochkonzentriert wanderte sein Blick über sämtliche aktiven Teleskope, während er pausenlos damit beschäftigt war, an der Optik oder der Flugroute Korrekturen vorzunehmen. Ein paar Augen mehr wären jetzt nicht verkehrt gewesen, doch war die übrige Crew wohl mit den Neuankömmlingen beschäftigt. John machte sich etwas Sorgen, da er seit dem Dockingvorgang keine Kommunikation mehr zu den Anderen erhalten hatte, doch hätte wohl wenigstens einer der Messalarme ausgelöst, wenn etwas gründlich schief gegangen wäre. Solange er keine anderen Befehle bekam, würde er das Schiff planmäßig aus dem Sonnensystem bringen.

Mit steigender Geschwindigkeit näherten sie sich auch rasch den Sprungkoordinaten. Rogers blieb nun schlicht keine Zeit mehr, sich um die Situation mit den Schiffbrüchigen Gedanken zu machen. Damit mussten die anderen schon fertig werden. Es galt nun möglichst rasch einen geeigneten Korridor zu errechnen, welcher die Nautilus tief in den Raum und möglichst nahe an ihre angestrebten Koordinaten beim schwarzen Nebel brachte. Ihre Position nach dem Sprung exakt zu bestimmen würde vielleicht das größte Problem vor dem geplanten Eintritt in den Nebel sein, doch darum konnten sie sich in Ruhe kümmern, wenn sie zumindest keine Verfolger mehr zu fürchten hatten.

Fast schon beiläufig schaltete John den Hauptantrieb ab, während er die Kontrollmessgeräte der Hochvakuumsonde ein letztes mal überprüfte. Die Quote erfolgreicher Sprünge lag inzwischen bei über 92% nach militärischer Statistik. Für die Nautilus war der Wert vermutlich noch höher anzusetzen, doch blieb auch dem erfahrenden Piloten ein gewisses flaues Gefühl im Magen nicht erspart, während er sich geistig bereits auf die kritischsten Schritte beim Sprung vor Augen führte. Dass die Haupttriebwerke herunterfuhren, war für alle an Bord hör- und spürbar und deutete unmissverständlich auf den baldigen Raumsprung hin. Rogers erhob sich vom Pilotensessel und machte sich über die Leiter der Deckluke auf der Brücke auf den Weg zur Abschussvorrichtung. Die errechneten Parameter würde er händisch eingeben, da hierbei schlichtweg nichts schiefgehen durfte. Fünfzehn Minuten noch, dann würde er den Countdown zum Sprung einleiten, wenn es bis dahin keine neuen Befehle gab.


Cecil war von der schnellen unkomplizierten Abwicklung des Erstkontaktes mit den Überlebenden doch überrascht. Waren sie nun Teil der Crew oder würde das erst nach ihrem medizinischen Checkup entschieden werden? Der große hätte sich nun philosophisch am Kopf gekratzt, wenn dies im Astronautenanzug nicht völlig sinnlos gewesen wäre und noch dazu umständlich. Cecils Blick wanderte zu der Luke zu der er nun auch buchstäblich, wie in Zeitlupe hinüber schritt um noch einen letzten Blick in die Kapsel zu werfen. Alles Wesentliche hatte dieser Kanter wohl in seine Schatzkiste gepackt, denn Cecil wollte rein gar nichts auffallen, was man hätte auf der Nautilus noch brauchen können. Langsam wandte er sich um und sah sich nach Hagen und dem Cap um. War Whorn überhaupt noch in der Gruppe gewesen, als sie den Andockvorgang begonnen hatten? Cecil hatte darauf gar nicht mehr geachtet, war er für seine Verhältnisse doch schon fast viel zu pflichtbewusst bei der Sache gewesen. Nach dem von zischen begleiteten Entlüften seines Helmes merkte er schließlich an, was wiederum durch den Helm nur mäßig verständlich und etwas gespenstisch klang. „Na gut. Die Kapsel werfe ich dann mal wieder ins All zurück. Für den Sprung können wir die nicht gebrauchen. Die Kiste von diesem Kanter sollten wir uns nochmal etwas genauer ansehen. Vielleicht die zwei ja wenigstens mit ihrem Material etwas für unser Unternehmen beisteuern, wenn wir keine Verwendung für sie an Bord finden.“

Im großen und ganzen schien die Sache ja nun wohl glatt gelaufen zu sein. Das die Frau Offizierin war, war natürlich ein Manko. Um so eigenartiger war ja eigentlich der Umstand, dass für ihren Gefährten kein Dienstgrad genannt worden war, was ihn dann wohl als Zivilisten auswies wonach er auch aussah.

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Beitrag von Chirda am Sa Sep 19 2015, 12:22

Helena war ganz vertieft in ihre Aufzeichnungen gewesen und sah erst hoch als sich Schritte näherten. Es war die rothaarige Frau von vorhin, welche die Ärztin Kate genannt hatte. Sie trug noch die gleichen Sachen, es schien tatsächlich keine Kleidungsvorschriften an Bord zu geben. In der einen Hand balancierte sie gekonnt ein Tablett mit Essen in der anderen hatte sie einige Kleidungsstücke wie es auf den ersten Blick aussah. Ihr Gesichtsausdruck war freundlich und vielleicht ein klein wenig neugierig. Ansonsten wirkte ihre Körperhaltung offen, ihre Mutter hätte es wohl als angriffslustig bezeichnet.
Und sie war auf eine erfrischende Art gleichzeitig quirlig und pragmatisch. Helena mochte es, weil es direkt und nicht gekünstelt war. Neugierig betrachtete sie sich die etwas hohen Brote oder waren es Kekse? Da sie sich selbst im Kochen kaum auskannte, nahm sie einfach an, es müsste genau so aussehen. Sie legte das Buch weg und schüttelte Kate die Hand. Es war ein warmer und fester Händedruck, etwas was ihre Mutter als unschicklich für Damen bezeichnet hätte. „Ich bin Helena“ stellte sie sich ein zweites Mal persönlicher vor und meinte dann einer Eingebung folgend „Aber die meisten haben mich Jo genannt, kurz für Johanna, mein zweiter Vorname“ sie zuckte mit den Achseln, Soldaten waren so, da gab es nicht viel zu erklären. „Danke, dass du Zeug für mich gesucht hast“ meinte sie „alles was ich hatte ist verbrannt oder...„ sie sah an sich runter „...naja“.

Ein sanfter, aber spürbarer Ruck ging durch das Schiff und Helena fragte sich was das zu bedeuten hatte. Gerade wollte sie Kate danach fragen, als Azah mit Kanter wieder auftauchte. Auch ihm hatte sie wohl eingebläut bei Problemen wieder zu kommen und sich regelmäßig untersuchen zu lassen.
Sie sah von einem zum anderen und stellte dann die Frage, die ihr schon seit betreten des Schiffes unter den Nägeln brannte. „Wie geht es denn jetzt weiter?“. Sie wussten nicht was die Crew mit Ihnen vorhatte, wohin sie flogen oder was sie tun sollten.
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Beitrag von Thorgrimm am So Sep 20 2015, 04:28

Erfreut stellte Kate fest, dass ihr Gegenüber doch nicht ganz so uniform und stocksteif war, wie sie es von Wachleuten, der Polizei oder dem ganzen anderen Dreck gewohnt war. "Ach. Nichts zu danken, Jo." Kate wusste nicht genau, wie die Frau jetzt genannt werden wollte, da sie sich mit Helena vorgestellt aber direkt danach gesagt hatte, dass sie von allen Jo genannt wurde. Sie entschied sich einfach ungefragt für Letzteres.
"Und mach dir keine Sorgen. Sei einfach froh, dass du noch lebst und wir dich und Kanter gefunden haben. Der Rest gibt sich schon irgendwann von alleine." meinte Kate recht optimistisch. Was wohl genau passiert war, dass die beiden sich in eine Rettungskapsel hatten retten müssen? Sie würde es schon früh genug erfahren, denn Whorn würde sich wahrscheinlich nicht mit ein paar Sätzen zufrieden geben, sondern hoffentlich nach jedem einzelnen Detail fragen.
Sie lächelte Azah zu, als diese nach der Behandlung Kanters kurz nach draußen sah und sich bei ihr bedankte und nahm sich dann anschließend auch etwas zu essen. Auch Kate bemerkte, dass die Nautilus wieder an Fahrt aufnahm. Ihr war das nur recht. Auf die Frage Helenas, zuckte Kate nur mit den Achseln. "Was weiß ich. Bin nur die Köchin." antwortete sie lächelnd und stellte sich damit wissentlich dümmer, als sie wirklich war. Sollten Kanter und Helena sie nur unterschätzen - das konnte im Endeffekt nur vorteilhaft sein. "Wahrscheinlich wird der Käptn mit euch sprechen wollen."

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Beitrag von Elodriel am So Sep 20 2015, 10:35

Wilhelm erhob sich und nahm den Kittel entgegen, um ihn sich überzuziehen. Sonderlich wohl fühlte er sich damit ja nun nicht gerade, aber es war besser,, als seine eigenen Sachen für den Moment. "Danke." Er verließ dann ebenfalls das Behandlungszimmer und sah der Köchin entgegen. Man konnte das Gefühl entwickeln, dass das Schiff fast nur von Frauen bewohnt war. Wer in dem Raumanzug gesteckt hatte, hat man ja nicht erkennen können. Am Ende war der SO der einzige Mann an Bord...unwahrscheinlich zwar, aber gerade hatte der Großwildjäger eben diesen Gedanken. Dass die Köchin meinte, dass der Käpt'n sie bald sprechen wollen würde, konnte er nur gutheißen, immerhin erfuhren sie dann mehr über all das hier.
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Beitrag von Netade am So Sep 20 2015, 11:16

Die Türe des Behandlungszimmers hatte sie hinter sich geschlossen. Für einen Moment stand sie einfach nur da und holte tief Luft. Azah war froh, das sie es für den Moment geschafft hatte und nun etwas Ruhe einkehrte. Die Sherazaade ging hinüber zum Handwaschbecken und öffnete den Wasserhahn um sich die Hände zu waschen. Für einen kurzen Moment schien es, dass das Wasser nicht senkrecht fallen würde. Azah machte einen Schritt zurück. Auf einmal war da ein 'Stein' in ihrem Magen und Übelkeit stieg in ihr auf. "Oh, nein..." Ihre Gesichtsfarbe wirkte ungesund. "... doch nicht nur weil es auch ein Schiff ist." Flüsterte sie.

Das alles passierte als die Nauntilus beschleunigte und war der Grund dafür, das die Raumkrankheit bei Azah ausgelöst wurde. Sie würde einige Tage bleiben und erst dann nach und nach weichen. Hier und da konnte ein Mittelchen ihr helfen, damit sie anderen helfen konnte. Die Sherazade ließ sich in den Sessel sinken. Das war nicht etwas, das sie gerade gebrauchen konnte. Vom Tisch 'angelte' sie sich noch eine Nierenschale, nur für den Fall der Fälle. Für den Moment war sie froh alleine zu sein und Ruhe zu haben.
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Beitrag von Chirda am Mo Sep 21 2015, 11:12

Helena nickte als die Köchin meinte sie könnte sich glücklich schätzen, dass die überlebt hatte. „Da hast du recht, wir hatten wahnsinniges Glück da raus gekommen zu sein und dann auch noch rechtzeitig gerettet zu werden!“ pflichtete sie Kate bei. Es war angenehm wieder Jo genannt zu werden, denn das förmlichere Helena erinnerte sie an ihre alte Familie, die die sie vergessen wollte. Spitznamen hatte sie selbst als Kind nicht tragen dürfen und sich deshalb über die Abkürzung durch die Kameraden gefreut.
Unbewusst strich sie noch einmal über den Einband und legte das Buch dann zurück in die Kiste. Dann griff sie sich eines der angebotenen Brötchentürme vom Tablett und biss hinein. Es krümelte ein wenig und sie hielt die freie Hand darunter um die Krankenstation nicht zu verschmutzen. Es war nicht ganz leicht den Happen zu essen, denn er war etwas unhandlich, aber alle Zutaten waren frisch. Ihr Magen freute sich über die Mahlzeit, zum einen da sie schon eine Weile nichts mehr bekommen hatte und zum anderen weil dies seit langem das beste Essen war.
Das ist gut“ meinte sie und hätte gerne noch etwas zu trinken dazu gehabt. „Auf der Maria war das Essen nahezu ungenießbar, es gab keinen wirklichen Koch so wie hier, der Maschinist hat die Mahlzeiten zubereitet und alles war verbrannt, roh oder schmeckte nach Schmieröl!“ erzählte sie und hoffte so mit der Köchin ins Gespräch zu kommen. Es musste eine Herausforderung sein im Weltall zu kochen, begrenzter Raum und kein dauerhafter Zugang zu frischen Ressourcen.
Auch stimmte sie ihr in Gedanken zu, dass der Kapitän irgendwann ein ausführliches Gespräch suchen würde.
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Beitrag von Thorgrimm am Di Sep 22 2015, 04:51

'Das ist gut.' Tja, sie hatte es wohl einfach drauf. Kate grinste breit, nahm ebenfalls einen der Türme und biss hinein. Mit vollem Mund sollte man zwar nicht unbedingt reden aber sie tat es trotzdem. Einige Krümel fielen dabei auf den Boden. "Dann warte mal ab, was ich noch alles zaubern kann. Ich mach selbst aus Schmieröl noch ne leckere Gemüsesuppe." Vielleicht war es eine schlechte Idee, so anzugeben aber sie konnte es einfach nicht lassen. Enttäuscht würden sie früher oder später sowieso alle werden, also machte es nichts aus, sich jetzt in den Komplimenten zu sonnen und noch einen draufzusetzen.
Zwischen einigen Bissen ergriff sie dann wieder das Wort. "So wie ich das sehe, seid ihr erstmal mit der Behandlung fertig. Wieso setzen wir uns nicht in den Gemeinschaftsraum, bis der Käptn nach euch fragt? Ich kann auch noch was leckeres zu trinken holen." schlug sie schließlich vor.

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Beitrag von Elodriel am Di Sep 22 2015, 20:14

Wilhelm nickte der Köchin zu und nahm sich dann selbst einen dieser...Türme. Was war das denn? Aber an sich war es ja auch egal, er hatte Hunger und so war jedes Essen erstmal gut. Er versuchte, das Ding abzubeißen, schob es dann aber doch irgendwie ganz rein, weil er befürchtete, dass die Cracker zerbrechen. So hatte er dann nun erstmal einen extrem gefüllten Mund und kämpfte damit, den Turm zu zerkauen. So konnte er erstmal nichts sagen, nickte aber, als vorgeschlagen wurde, dass sie in den Mannschaftsraum gehen könnten. Dort konnte er dann ja auch noch fragen, wie es mit Kleidung für ihn aussah. Helena hatte ja offenbar schon etwas bekommen.
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