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Wie wäre es mit etwas... Horror?

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Wie wäre es mit etwas... Horror? Empty Wie wäre es mit etwas... Horror?

Beitrag von Umbra am Do Apr 03 2014, 16:03

Hallöchen! Cool 

Ideen sind böse, wenn sie sich erst einmal festsetzen. So wie diese, die mich nun dazu veranlasst, hier eine Umfrage zu starten. Eigentlich müsste ich mir nun in die Finger beißen, um mich vom Tippen abzuhalten… Doch: Was soll’s?  Grins 

Da „Eradir“ nun ein Ende gefunden hat, mich die „Parallelwelten“ wieder einer alten Rollenspielidee nahe gebracht haben und Elli mir diesen verdammt hartnäckigen Floh ins Ohr gesetzt hat, fühle ich mich nun… mmh, verführt und von meiner Schreiblaune genötigt (ich habe gerade keine besseren Worte dafür parat), hier eine Umfrage für noch eine neue Runde zu starten. Ich möchte unseren Spiegeln hiermit nicht die Show stehlen, doch da es dort bereits viele Interessenten gibt, wird Azrael es mir vermutlich nachsehen. Smile 

Was ich euch vorschlagen möchte, ist ein investigatives Horrorabenteuer, wobei die Art von Horror, die mir vorschwebt, an Motive des „klassischen“ Horrors angelehnt sein wird, wie sie bei H. P. Lovecraft, Edgar Allan Poe, Bram Stoker etc. zu finden sind, und wenig mit moderneren Adaptionen des Stoffes (wie „Underworld“, „Twilight“ und dergleichen) zu tun haben wird. Zwinker 

Ich werde mich hier ein bisschen über meine Idee oder vielmehr mein Spielkonzept auslassen, um es vorzustellen…

Was euch erwartet:
(ich will nicht spoilern, daher noch nichts Genaues zum Plot, aber ihr könnt euch mithilfe dieses Beitrags schon einmal ein Gesamtbild machen)

- ein mysteriöser Fall, in den die Charaktere verwickelt werden und den es zu lösen gilt

- eine dynamischer Plot, in dem alles, was eure Charaktere tun oder nicht tun, Konsequenzen hat – bedeutet: es gibt einen roten Faden, aber ihr gestaltet das Geschehen mit

- das beinhaltet auch: ein Setting, in dem ihr euch frei bewegen könnt, sofern es die Situation erlaubt, und in dem ihr Hinweisen nachgehen könnt, wie und in welcher Reihenfolge es euch passt

- eine gute Portion dunkle Atmosphäre und Horror

- Konfrontation mit Ängsten, moralischen und seelischen Abgründen

- neben den Ermittlungen auch Action und, je nach Verlauf, darunter bestimmt auch „Kämpfe“

Was euch NICHT erwartet:
- Unlogik: Ich achte darauf, dass es keine übermächtigen Charaktere gibt – jeder hat seine Stärken und Schwächen, kann verwundet werden und sogar sterben; hier gilt das Motto „Dumm ist der, der Dummes tut“ und manchmal kann man auch einfach Pech haben. Ich bin nicht auf den Tod eurer Charaktere aus, unbedingt einfach machen werde ich es ihnen deswegen aber nicht.

- Glitzervampire – sollte klar sein, wenn ich von gutem, altem Horror spreche, ich will es nur erwähnt haben

Was ich von euch erwarte:
- Motivation und Ausdauervermögen: Sehr wahrscheinlich werde ich den Plot so gestalten, dass er auf den Charakteren aufbaut – und ich werde euch nicht durch ein geradliniges Geschehen peitschen. Wie erwähnt, gestaltet ihr den Verlauf der Handlung mit, was bedeutet, dass ihr einen längeren Zeitraum für dieses Spiel einplanen solltet. „Eradir“ hat 3 ½ Jahre gedauert… aber äh, naja. Wir wollen es ja nicht übertreiben. Gesagt sei nur, dass es nach ein paar Monaten vermutlich nicht vorbei sein wird; je nachdem, wie gut wir vorankommen und was uns noch alles so einfällt. Schluss ist, wann eben Schluss ist, um es einmal offen zu formulieren. Sich für ein Rollenspiel anzumelden, bedeutet, eine Verantwortung gegenüber allen Beteiligten einzugehen. Daher sagt bitte nur zu, wenn ihr wirklich Lust, Zeit und Spaß am gemeinsamen Schreiben habt. Dass zwischendurch immer mal wieder jemand wegfallen kann, ist klar, jedoch wäre es schade und ärgerlich, wenn es gerade aufgrund der mehr oder minder engen Verbindung der Charaktere mit dem Plot, in der Anfangsphase zu so einem Vorfall kommt.

- Schreibhäufigkeit: Je kleiner die Spielergruppe ist, desto häufiger sollte jeder posten, damit das Geschehen nicht ins Stocken gerät. Hier müsste man sich mit allen Beteiligten einigen. Ich denke, dass vorab schon einmal, dass „so oft wie möglich, aber mindestens zwei Beiträge pro Woche bzw. in 7 Tage“ eingeplant werden sollte.

- Abmeldung bei Abwesenheit, denn dann wissen alle Bescheid und es kann damit umgegangen werden

- sonstige allgemeine Spielregeln werden, abgesehen von den genannten Punkten, die ich besonders hervorheben wollte, in etwa so ausfallen wie die ersten drei Punkte des ersten Beitrags der Götterblut-Regeln

Setting:
Hier habt ihr nicht sogar Wahl- und Mitspracherecht, auch eigene Ideen sind willkommen. Denn der Plot ist nicht unbedingt an ein bestimmtes Setting gebunden, sondern lässt sich an und in verschiedenen Orten, Zeiten und Welten ansiedeln. Natürlich habe ich mir schon meine Gedanken gemacht. Deshalb…
... die Rahmenbedingungen:

- urbanes Setting (zumindest überwiegend), Großstadt wäre schön, aber zumindest „Stadt“ muss es sich nennen können

- meinetwegen ein Fantasyaspekte oder gar ein komplettes Fantasysetting, wenn auch nichts Magielastiges, denn es stehen die Ermittlungen im Fokus und der Horroraspekt, der mir vorschwebt, geht in Richtung Okkultes und klassische, dunkle Schauergeschichten und soll nichts Alltägliches sein… Magie (wenn auch nicht in Form von Feuerbällen und anderer High-Fantasy-Magie) darf vorkommen, aber sollte allgemeinhin als fiktiv gelten, etwas Besonderes sein und nicht im Mittelpunkt stehen

- bitte kein zeitgenössisches Setting, aber Polizei-/Stadtwächter-/Detektivarbeit (oder etwas in der Art) sollte irgendwie, wenn auch mit Fantasie, einen Platz finden, daher sollte das Setting, wenn man sich an unserer Geschichte orientiert, irgendwo zwischen Mittelalter und Ende 19. Jahrhundert angesiedelt werden
... meine Ideen:


Ansiedlung des Abenteuers in „unserer“ Welt:
z.B. passend würde ich London im späten 19. Jahrhundert oder eine amerikanische Metropole (z.B. Boston) im 18. Jahrhundert (irgendwann im Rahmen der Amerikanischen Revolution bzw. des daraus resultierenden Unabhängigkeitskriegs) finden; aber warum nicht auch mal in deutschen Gefilden? In allen Fällen würde so etwas als Ankerpunkt dienen. Diese Settings wären also pseudohistorisch, was bedeutet, dass sie sich nur an historischen Gegebenheiten (z.B. Gesellschaft, Architektur, Stand der Technik etc.) orientieren, sie aber nicht unbedingt wahrheitsgetreu wiederspiegeln. Es würde kein besonderes historischen Wissen und keine historische Korrektheit verlangt werden – und kann auch nur bedeuten, dass wir uns ein Setting als Basis aussuchen und nach Belieben gestalten/erweitern, oder uns etwas ganz eigenes erstellen (z.B. eine fiktive Stadt, die wir einfach in einen historischen Kontext setzen). Eigeninterpretation ist hier auch das Stichwort. Cool 

Ansiedlung des Abenteuers in einer eigenen, fiktiven Welt:
Hier wäre es ähnlich wie im vorherigen Punkt: Wir werden uns einig darüber, was es geben soll und was nicht (das kann von der zeitlichen Ansiedlung, Aufbau der Gesellschaft bis hin zu verschiedenen Völkern/Charakterrassen reichen), und schon kann es losgehen. Smile 

Ansiedlung des Abenteuers in einer bestehenden, fiktiven Stadt/Welt:
Hier gäbe es Passenderes und weniger Passenderes. Mittelerde fällt raus, will ich einmal behaupten, Ankh-Morpork z.B. würde ich persönlich wieder originell, interessant und witzig finden (hier würde die Magiebegrenzung zum Teil wegfallen), wobei mir Fans von Terry Pratchetts verrücktem Multiversum nachsehen müssten, wenn meine Darstellung der Welt teils etwas Eigeninterpretation wäre, auch wenn ich mich natürlich an den Beschreibungen in den Büchern und an der deutsch- und der englischsprachigen Wiki orientieren würde. Zum Setting Scheibenwelt sei erwähnt, dass ich die Existenz von Wesen der Nacht und Untoten als „unbekannt“ voraussetzen würde, in etwa, weil Glaube daran überall verfolgt, verleugnet und verteufelt wurde. Überwald wäre ein Mythos und die "Untot ja - Unperson nein"-Initiative würde gar nicht erst existieren. So.^^

Aber das sollen erst einmal nur Beispiele sein. Auch hier sind eure Ideen gefragt. Smile

Gruppengröße:
Dieses Abenteuer würde sich meinen Vorstellungen nach am besten für einen oder zwei Spieler eignen (siehe unter dem Punkt Charaktere, warum), aber eine kleine Gruppe wäre wohl auch denkbar – hängt auch ein wenig vom Setting ab. Warten wir erst einmal ab, wie viele Interessenten sich melden. Werden es zu viele, werde ich wohl auswählen müssen. Hier gilt nicht „wer zuerst kommt, malt zuerst“, sondern ich behalte mir vor, auszuwählen. Auf meine endgültige Entscheidung kann Verschiedenes Einflüsse haben kann, z.B. welche Charakterideen am besten passen – wobei es aber keinesfalls jemand persönlich nehmen sollte, wenn er/sie erst einmal keinen Platz bekommt. Ein späterer Einstieg ins Geschehen wäre höchstwahrscheinlich möglich, selbst wenn ich die Spieleranzahl zu Beginn begrenze.

Charaktere:
Dieser Punkt ist wohl auch sehr wichtig. Ein Spielercharakter sollte zum Setting passen und, wenn die Runde nicht bei einem Spieler bleibt, Partner-/Teamarbeit nicht absolut abgeneigt sein. Anbieten würde sich, bei mehreren Charakteren, wenn sich diese teils schon untereinander kennen. Ein guter Aufhänger für den Einbau in die Geschichte wird entweder die Verwandtschaft/Freundschaft zu einem verschrobenen Gelehrten oder detektivisches Interesse bis hin zum Ermittlersein (privat oder auch in offizieller Form als Polizist/Stadtwächter/etc.) sein. Aber auch Jäger/Erforscher von obskuren Dingen/Erscheinungen (a la Abraham van Helsing), Totengräber oder meinetwegen Tante Elsa und andere gelangweilte Hausfrauen würden einen Platz finden. Keine Sorge, eurer Kreativität seien erst einmal kaum Grenzen gesetzt und ich könnt auch einen ganz gewöhnlichen Stadtbewohner spielen.

Dazu möchte ich erwähnen, dass ihr euch bei der Charakterwahl, wenn ihr möchtet, an literarischen Figuren oder historischen Persönlichkeiten orientieren oder sogar in deren Rolle schlüpfen könnt. Besonders bei den pseudohistorischen Settings würde sich das anbieten. Warum? Einfach einmal als Experiment. Ob ihr nur einen Namen übernehmt, ihr einen neuen Hintergrund bastelt oder das, was ihr zur besagten Figur/Person findet, übernehmt, sei euch überlassen. Vielleicht kennt ihr The League of Extraordinary Gentlemen. Gelesen habe ich die Comics nie und ich weiß auch nicht mehr, ob ich den Film dazu gut fand (ist schon etwas länger her Wink ), aber die Idee hat seinen Reiz, denke ich, und so in der Richtung könnte ich mir das vorstellen. Solange eure Figur/Person ins jeweilige Setting passt, natürlich. Im Gegenzug, egal, ob ihr die Möglichkeit für euch nutzen wollt, oder nicht, werden eure Charaktere in pseudohistorischen Settings vielleicht (und in bekannten Settings wie Ankh-Morpork garantiert) auch auf bekannte Gestalten stoßen. Im England des späten 19. Jahrhunderts z.B. hätte man, was literarische Figuren betrifft, eine riesige Auswahl an Charakteren, die ich mir gut in einem Horrorsetting vorstellen könnte.

Warum sind mir ein Spieler, zwei Spieler oder eine kleine Gruppe am liebsten?
Ein einzelner Charakter würde sich den Geschehnissen allein stellen müssen, was den Gruselaspekt verstärkt. Zwei Charaktere würden ein gutes Ermittlerteam bilden, besonders wenn sich die Charaktere schon länger kennen – man denke nur an die etlichen Polizisten-/Ermittler„paare“ in Literatur und im Fernsehen. Eine kleine Gruppe wäre auch noch irgendwie unterzubringen und damit wäre ich auch zufrieden, immerhin ist Rollenspiel mit mehreren Charakteren lustig, aber wenn es zu viel wird, stehen sich die Charaktere vielleicht beim Ermitteln im Weg und das wäre unschön.

Spielart:
Hier lasse ich euch die Wahl: reines Schreibrollenspiel, Malmsturm-Regeln (Genaueres dazu findet ihr in diesem Thema, wobei ich, je nach Setting, Anpassungen machen würde) oder vielleicht sogar Pathfinder-Regeln (Online-Regelwerk hier), wenn ihr es komplizierter haben wollt. Malmsturm eignet sich auch für Neulinge, die sich das zutrauen, würde ich getrost behaupten. Pathfinder will ich euch zwar als Option lassen, aber ich rechne momentan damit, dass es ohnehin rausfallen wird, weil es nicht einfach zu lernen ist. Von Pathfinder rate ich persönlich sogar ab, wenn es euch nicht bekannt ist und ihr nicht schon gut damit zurechtkommt, das würde vielleicht nur den Spielspaß dämpfen.

So… wer es bis hierhin geschafft hat, sich alles durchzulesen, kann stolz auf sich sein und sich auch sofort mit einer Zusage und vielen tollen Ideen melden. Lol 
Wenn es Fragen gibt, scheut euch nicht, sie zu stellen. Smile 

Liebe Grüße,
Umbra Smile

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Beitrag von Elli am Do Apr 03 2014, 16:11

@Umbra schrieb:...und Elli mir diesen verdammt hartnäckigen Floh ins Ohr gesetzt hat...

Muhahahahahahahaha!

Ich bekunde natürlich, sollte es auch keine große Überraschung sein, mein Interesse. Cool

Gemäß dem Fall es wird nicht nach Pathfinder-Regelwerk gespielt, da nehme ich kilometerweit Abstand von.  Wink 


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Beitrag von Angela Dragon am Do Apr 03 2014, 16:28

Ich wage den Versuch mich zu melden, obwohl ich ein völliger Neuling in diesem Rollenspiel bin.
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Beitrag von Darnamur am Do Apr 03 2014, 16:57

Sehr interessante Idee, Umbra!  Winke 

Da ich schon bei Behind the Mirror mein Interesse gemeldet habe und ich mir relativ sicher bin, dass sich hier noch mehrere Interessenten melden werden, werde ich mich wohl erst mal zurückhalten (mal abgesehen davon, dass sich schon bei Randolph gezeigt hat, dass an meinen ermittlerischen Fähigkeiten zu zweifeln ist^^). Ich werde das RPG aber auf jeden Fall weiterverfolgen und mitlesen!

LG,
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Beitrag von Umbra am Do Apr 03 2014, 17:21

Schön, schon ein paar Rückmeldungen zu lesen. Smile

@ Elli: Keine Sorge, Pathfinder habe ich nur der Vollständigkeit halber genannt. Ich weiß ja, dass du das hasst, und es wäre auch nicht mein Favorit. Lol

@ Angela: Keine Sorge, Neulinge werden bei uns unter die Fittiche genommen. Wink Du kannst dich jederzeit an mich wenden, wenn du Fragen hast. Smile

@ Darnamur: Danke und alles klar. Wink

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Beitrag von Umbra am Fr Apr 04 2014, 13:09

Habt ihr schon erste Meinungen, Vorlieben und/oder Ideen, Angela und Elli? Smile

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Beitrag von Scáth am So Apr 06 2014, 18:13

Dieses Abenteuer würde sich meinen Vorstellungen nach am besten für einen oder zwei Spieler eignen (siehe unter dem Punkt Charaktere, warum), aber eine kleine Gruppe wäre wohl auch denkbar
Du bist schon genug bedient, nehme ich an?

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Beitrag von Umbra am So Apr 06 2014, 18:17

Wer Interesse hat, kann/soll sich melden. Wink Platz nach oben ist noch da.

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Beitrag von Angela Dragon am So Apr 06 2014, 19:17

@Umbra schrieb:Habt ihr schon erste Meinungen, Vorlieben und/oder Ideen, Angela und Elli? Smile

Ich lasse mich gern überraschen.
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Beitrag von Umbra am So Apr 06 2014, 19:28

Ich habe noch nichts ausgearbeitet und kann auch erst anfangen, wenn das Setting feststeht. Da alle Mitspracherecht haben und ich mir das eigentlich so gedacht habe, dass wir uns zusammen auf etwas einigen, wäre es schon schön zu erfahren, was dir zusagen würde. Smile

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Beitrag von Scáth am So Apr 06 2014, 19:29

Also..okay. Ich sage hier mal nicht endgültig zu, da ich wirklich noch am überlegen bin wie das Zeitlich klappt und ob mir das alles überhaupt zusagt.
Trotzdem würde ich mal ein paar meiner Ideen, die mir so spontan nun einfielen, bekannt geben.

Einerseits würde ich für meinen Teil mir wünschen, dass die Zeit nicht unbedingt das 19. Jahrhundert ist. Das erinnert mich zu sehr an die Götterblut-Zeit, damit bin ich dementsprechend bedient und brauche nichts derartiges nochmal.
Ich hatte mir gedacht vielleicht etwas zu spielen das in der Gegenwart, also im 21.Jahrhundert spielt. Nur dass das nicht so aussieht wie unseres jetzt. Vielleicht ist die Welt durch einen Atomkrieg verseucht worden. Dadurch sind irgendwelche gruseligen Mutationen aufgetaucht die nun ihr Unwesen treiben. Auch die Menschen haben sich auf irgendeine unnatürliche Weise verändert. Irgendwie sowas in der Art. Ich weiß nun nicht wie ihr euch das konkret vorgestellt habt, aber das wäre halt etwas, das mir im Kopf herumschwirrte.

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Beitrag von Angela Dragon am So Apr 06 2014, 19:36

Ich wäre auch für ein Setting im 21 Jahrhundert. Die Idee mit dem Atomkrieg find ich gut, nur bitte nicht in Zombiemanie ausarten lassen. Den das ist mir ehrlichgesagt zu langweilig.
Intellegente Mutationen aus was auch immer wäre hingegen spannend.
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Beitrag von Scáth am So Apr 06 2014, 19:56

An Zombies hatte ich auch nicht gedacht. Daher das Wort "Mutationen"...da kann man einiges rausholen. Aber so konkretes weiß ich auch nicht

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Beitrag von Umbra am So Apr 06 2014, 20:37

Äh... Naja. Das würde in eine ganz andere Richtung gehen als die, die ich gerne anstreben würde. Da wäre ich nun gar nicht drauf vorbereitet. Wie erwähnt, würde ich mich an klassischen Horrormotiven orientieren, wie sie bei Poe, Stoker und Lovecraft zu finden sind. In einem Endzeitsetting würde die Geschichte, die ich geplant hätte, keinen Platz finden. Deshalb auch:
@Umbra schrieb:- bitte kein zeitgenössisches Setting, aber Polizei-/Stadtwächter-/Detektivarbeit (oder etwas in der Art) sollte irgendwie, wenn auch mit Fantasie, einen Platz finden, daher sollte das Setting, wenn man sich an unserer Geschichte orientiert, irgendwo zwischen Mittelalter und Ende 19. Jahrhundert angesiedelt werden

Damit der Plot so funktioniert, wie ich ihn mir gedacht habe, muss Folgendes erfüllt sein:
- eine Mentalität, die in besagten Zeitraum passt
- eine funktionierende, strukturierte Gesellschaft/Gemeinschaft

Der zweite Punkt lässt sich sicher irgendwie auf ein Endzeitsetting anwenden, wobei ich da schon Schwierigkeiten sehe, zumindest im Zusammenhang mit dem, was ich vorhabe. Bei dem ersten Punkt sehe ich allerdings massive Probleme. Slash 

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Beitrag von Scáth am So Apr 06 2014, 20:41

Hm. Die vorgeschlagenen Zeiten sprechen mich persönlich allerdings leider reichlich wenig an :/

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Beitrag von Umbra am So Apr 06 2014, 21:22

Das tut mir leid. Jedoch habe ich mir etwas bei dieser Begrenzung gedacht und sie nicht ohne Grund zu den "Richtlinien" gepackt. Ich habe einen Plot ausgearbeitet, der anders einfach nicht funktioniert.

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Beitrag von Scáth am So Apr 06 2014, 21:40

Alles klar. Wenn also nicht irgendwas dazu kommt was mich richtig reizt, dann werde ich wohl nicht mitmachen.

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Beitrag von Angela Dragon am So Apr 06 2014, 21:46

Das was ich von Poe kenne, ist der Kopflose Reiter. Soll es etwa in diese Richtung gehen?
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Beitrag von Elli am Mo Apr 07 2014, 08:30

Hi,

Settingwünsche...puh, ich habe mir am Wochenende ziemlich meinen Schädel darüber zerbrochen. ^^

19. Jahrhundert ist immer gut, da kann ich viel mit anfangen.
Scheibenwelt wäre reizvoll, aber ich glaube recht anspruchvoll, sich da wirklich komplett reinzulesen.

Ich hätte nichts gegen ein bisschen AC-Flair einzuwenden...Bosten, Florenz, Venedig...
Da aber London meine Lieblingsstadt ist, würde ich mich auch darüber freuen.  ^^ 

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Beitrag von Umbra am Mo Apr 07 2014, 08:47

London würde sich allein wegen der Hintergründe anbieten, wobei ich dazu sagen werde, dass diese Runde nichts mit Götterblut zu tun haben wird. Sie wird, wenn es London wird, etwa zwanzig Jahre später spielen und auch von anderen Gegebenheiten ausgehen. Hier sehe ich die Gefahr, dass man Hintergründe verwechseln könnte, wenn man in beiden Spielen mitspielt.

Die Scheibenwelt ist wirklich etwas anspruchsvoll, daher wäre dies auch nicht mein Favorit.

Was die amerikanische Revolution oder die italienische Renaissance betrifft: Gern, wieso nicht? Venedig hat ohnehin etwas Mystisches, genauso wie London, Florenz könnte ich mir aber auch vorstellen. ^^

@ Angela: Der Fall beginnt mit seltsamen Ereignissen auf einem Friedhof. Es liegt an den Charakteren, diese Ereignisse aufzuklären, daher will ich nicht zu viel verraten. Aber Geister... Ja, damit ist vielleicht zu rechnen.

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Beitrag von Angela Dragon am Mo Apr 07 2014, 09:39

Hui Buh, na da bin ich schon gespannt. Also wenn ich das richtig verstehe ist das etwa der Kleiderstil in der von mir erwähnten Geschichte?
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Beitrag von Umbra am Mo Apr 07 2014, 16:27

In etwa, ja... wobei mir der kopflose Reiter eher durch Washington Irving bekannt ist. Smile

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Beitrag von Umbra am Mo Apr 07 2014, 18:20

Okay, ich fasse zusammen (ohne dass die Reihenfolge irgendeine Bedeutung hätte):

Bisherige konkrete Vorschläge:
- Italien der Renaissance (Florenz oder Venedig)
- Endzeitsetting (meiner Meinung nach nicht geeignet)
- London, Ende 19. Jahrhundert
- Boston (z.B.) irgendwann im Zuge der Amerikanischen Revolution (die Zeit passt übrigens sehr gut zur amerikanischen Version des kopflosen Reiters [Stichwort "Sleepy Hollow"] Lol)
- (Scheibenwelt) (Einwand: wäre recht anspruchsvoll)

Die zeitliche Orientierung Mittelalter bis Ende 19. Jahrhundert ist ja sehr weit gefächert und ich habe sie ja nicht nur auf (pseudo-)historische Settings in unserer Welt beschränkt. Bestimmt finden wir da einen gemeinsamen Nenner. ^^  Ist schon etwas bei der Auswahl dabei, von dem ihr sagen könntet "Das will ich gern spielen!", habt ihr etwas, das ihr ausschließen möchtet, und/oder gibt es weitere Vorschläge? Smile 

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Beitrag von Elli am Di Apr 08 2014, 08:19

Endzeitsetting wäre bei diesem Spiel nicht meine erste Wahl. Aber das ist ja ohnehin eher ausgeschlossen.

Ich könnte mich gut mit Boston und/oder Italien anfreunden (auch mit den entsprechenden Zeitaltern).

Angela, wie sieht es denn bei dir aus? :-)

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Beitrag von Angela Dragon am Di Apr 08 2014, 11:06

Italien wäre meine Wahl. Vor allem weil ich schon das vergnügen hatte für einen kurzen aufenthalt dort ^^ in Venedig.
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