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Beitrag von Fade am Di Apr 14 2020, 11:53

Beim Anblick, der sich einem bietet, könnte man an Orte wie Bree, Königsend, Kaer Maga oder Sturmwind denken. Die Stadt vor euch ist weitläufig, besitzt einen Hafen und viele Distrikte und wird den ein oder anderen vielleicht an die eigene Heimat erinnern.
Tagsüber beginnt man die Abenteuerlust zu fühlen, wenn man durch die Straßen mit den zahlreichen Geschäften wandert. Überall scheint es etwas zu sehen und entdecken zu geben und die freundlichen aber aufmerksamen Wachen vermitteln ein Gefühl von Ordnung und Sicherheit im bunten Trubel des Häusermeeres.
Viele Geheimnisse und Herausforderungen könnten hier warten, aber auch die Möglichkeit, Gleichgesinnte zu finden und sich für eigene Vorhaben zu wappnen.

Nachts so heißt es, sei man gut beraten damit, manche Viertel der Stadt zu meiden, oder sich wenigstens an die Hauptstraßen zu halten.


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Die Stadt - IC Bereich für das Leben abseits der Heldentaten Empty Re: Die Stadt - IC Bereich für das Leben abseits der Heldentaten

Beitrag von Fade am Mi Jul 29 2020, 08:11

Kurz nachdem die Gruppe den Betrachter verlassen hatte, war auch ein rothaariger hagerer Mann Mitte zwanzig aus der Taverne aufgebrochen. Er wirkte im Grunde recht harmlos, der Blick verträumt und die Statur nicht zum Kampfe geschaffen. Zwei schreckliche Narben in seinem Gesicht jedoch sprachen wohl von einer schicksalhaften Vergangenheit.

Der fremde hatte Lizzie, Wimm und Jekjak nachgesehen und war ihnen schließlich auch unauffällig gefolgt, bis er sie das Stadttor durchschreiten sah. Dann änderte sich der Kurs des Mannes und er lief zielstrebig eine anzahl aus Seitenstraßen hindurch in ein ärmeres Viertel. Die Häuserzüge waren hier Wand an Wand gebaut um Platz und Material zu sparen und so erkannte man zumeist nur an den Türen, wo das nächste Haus begann. An eine jener klopfte er schließlich und wartete bis sie sich erst spärlich öffnete und dann recht Ruckartig aufgerissen wurde. Eine Hand griff nach draußen und zerrte den jungen Mann ins innere, ehe die Türe energisch zugeworfen wurde.

Die Mine des Rothaarigen blieb dabei recht emotionslos, war er den Umgang vermutlich inzwischen gewöhnt. Ihm gegenüber stand ein Mann mit schwarzen, schütteren Haar und durchschnittlicher Statur. Der Blick des Mannes war stechend, das Oberlippenbärtchen vielleicht das gepflegteste an ihm und das volle, blasse Gesicht wirkte deutlich kränklich.
Auf den ersten Blick hätte man den seltsam anmutenden Kerl wohl als Totengräber oder rastlosen Künstler nach einer durchgearbeiteten Nacht eingeschätzt. In seinem Blick schimmerte Wahn mit und der schmale Mund ließ ihn ein wenig unheilvoll wirken auch wenn sich just im Moment seine ungewöhnlich weißen Zähne zu zeigen begannen.

Regis: „Wilderich! Hast du Sie gesehen?“ Der rothaarige Mann blickte sich, ein wenig zaghaft wirkend im Raum um und verlor sich für lange Momente im Anblick zweier Ratten in der Ecke, die an einem Stück Käse fraßen. Er zuckte zusammen als Regis ihm leicht gegen den Arm schlug und ihn ungeduldig und bohrend anblickte.

Wilderich: „Ja, also drei Leute habe ich gesehen. Ich bin mir aber nicht sicher ob das die gewesen sein können, die du meintest.“ Regis begann zu lächeln, was ihn bei seinem schmalen Mund fast selbst wie ein Nagetier wirken ließ.

Regis: „Elfling, Schlächter und Nullnull? Natürlich waren sie es. Du verstehst einfach nicht wie das Schicksal es immer wieder zusammen fügt. Wie ein Irrgarten in dem eine Abzweigung der nächsten folgt.“ Regis fing an, seine Finger zu kreuzen und etwas ziemlich wirres anzudeuten, dem Wilderrich nur irritiert mit dem Blick folgte, ehe er den Kopf sacht schüttelte.

Wilderrich: „Naja es wäre wohl eher eine Schlächterin, aber ..“
Regis: „Papperlapapp“ Fiel Regis Wilderrich ins Wort. „Denk nicht soviel und halte dich einfach an meine Anweisungen. Ich frage mich, welche Rolle der Doktor dieses mal spielen wird...  Du musst sie jedenfalls weiter beobachten. Spanne notfalls die anderen mit ein. Sie werden unweigerlich über den Schlüssel stolpern und dann beginnt das Spiel.“
Regis begann finster zu lächeln setzte sich an den wackeligen Tisch in der Mitte des Zimmers und faltete die Fingerspitzen vor seinem Gesicht zu einem Zelt.

-----

Viele Wegstunden entfernt am Eingang der Krakenarmgrotte ahnten die Helden nichts von den seltsamen beobachtern ihres Werdeganges und dem Schicksal welches Ihnen unterstellt wurde.

Vielleicht gar nicht wenige verborgene Augenpaare musterten die wundersame Gruppe, die da in der Nacht musizierend und im spärlichen Fackelschein Richtung der großen Stadt zog. Wimm, beschwingt von der eigenen Musik bemerkte auf dem Rückweg irgendwo in einem dichten gebüsch schließlich etwas im Fackelschein schimmern, was seine Aufmerksamkeit auf sich zog.
Tatsächlich lag dort unvermutet ein Rubinverzierter Dolch auf dem Boden, der Verwitterung nach wohl schon vor langer Zeit hier verloren aber noch gut genug erhalten wohl ein paar Münzen wert zu sein. Zumindest die Rubine würden bestimmt ein nettes Taschengeld ergeben auch wenn sie wohl zu klein waren, um ein Vermögen darzustellen.

Auch wenn die Gruppe nach bestandenem kleinen Abenteuer guter Dinge war, so hatte der lange Ausflug ohne größere Rast, etwas an der Substanz gezehrt und sie schlurften dann wohl mehr durch die nächtlichen Straßen der Stadt, als sie sich auf die Suche nach Wotans Wortschatz machten um sich von Franziskus ihren verdienten Lohn abzuholen.
Ein Wachsoldat der das müde wirkende Grüppchen ansprach, wies ihnen schließlich den Weg und da noch Licht brannte, konnten sie dem glücklichen Schriftmeister sein verlorenes Schmuckstück auch in der Nacht noch aushändigen.

Fast ein wenig überschwänglich, dass die Tat offenbar so schnell und reibungslos zu einem glücklichen Ende gebracht wurde, überreichte Franziskus Lizzie schließlich ein Beutelchen mit fünf Goldstücken und versprach, sie jederzeit willkommen zu heißen, wenn Wissensdurst sie plagen sollte und all seinen Bekannten von der Heldentat der drei zu berichten.

Diese Münzen funkelten nun wirklich ohne Vergleich, wie Jekjak freudig feststellen konnte, die Stadt musste wohl voll davon sein, wenn sogar so ein alter Zausel, wie Franziskus so viele davon besaß.

So blieb dem Grüppchen schließlich übrig, was sie mit der Belohnung und der späten Stunde noch anfangen wollten. Für den Moment standen ihnen wohl zahllose Wege offen...


----- Tag 2 -----

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Beitrag von Thorgrimm am Di Aug 11 2020, 04:10

Weder die Aufmerksamkeit, die Jekjak von den Stadtbewohnern bekam, noch der Dank, der ihm von Franziskus regelrecht entgegengeworfen wurde, interessierten Jekjak wirklich. Das einzig wirklich wichtige für ihn war die Bezahlung und auch wenn es sich dabei lediglich um eine Goldmünze für ihn handelte, so war es diese doch definitiv schön anzusehen und funkelte im Licht. Es erfreute nicht nur ihn, das Ding anzugucken, sondern würde auch dem König gefallen. Nur würde diese eine Münze vermutlich nicht genug sein. So wie Jekjak diese Stadt aber einschätzte, würde das kein Problem werden. Wenn so ein fetter alter Mann schon so viele Münzen hatte, würden die anderen Leute bestimmt auch noch einige Glitzerdinger haben. Er musste nur eine Arbeit finden, die er für die Leute tun durfte. Dabei konnten ihm die beiden Rosahäute von vorher bestimmt behilflich sein. Also entschied sich der Goblin dazu, noch ein bisschen zu bleiben.
Ihm gefiel die Stadt nicht wirklich. Alles war zu sauber, überall so große Leute und dann auch noch Hunde und Katzen. Lieber hätte er draußen im Wald die Nacht verbracht, aber wenn er mehr funkelnde Dinge haben wollte, musste er hierbleiben. So verschwand er einfach von einem Moment auf den anderen und erkundete die Straßen. Er hielt sich in den Schatten und beobachtete die Menschen. Wie sie sich verhielten und was sie erzählten. Jekjak wollte tatsächlich etwas lernen. "Man seinen Feind kennen muss und sowas.", murmelte der Goblin vor sich hin. Ein bisschen Ablenkung bekam er durch Rattenjagd. Keine Riesenratte aber schmackhafte kleine Ratten rannten ohne Ende in den finsteren Gassen umher. Eine davon schnappte sich Jekjak und gönnte sich ein Abendessen. Erst dann kehrte er wieder in die Taverne zurück und suchte nach Meister Klimper und Frau Haudrauf. Er war nicht besonders lange weg gewesen. "Jekjak wieder da." begrüßte er die beiden. "Brauchen mehr Glitzerzeug. Wir noch mehr Ringe holen für fette Rosahäute?"

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